Der Fiat Pulse 2026 bringt ein umfassendes Update für das erste in Brasilien entwickelte SUV der Marke.
Nach mehr als 200.000 produzierten Einheiten setzt Fiat auf eine Kombination aus überarbeitetem Design, neuen Motorvarianten und smarter Ausstattung.
Fiat Pulse 2026
Ziel ist es, das Fahrzeug im stark wachsenden SUV-Segment wettbewerbsfähig zu halten – gerade in Südamerika, wo der Pulse seit seiner Einführung eine echte Erfolgsgeschichte schreibt. Die Optik wurde deutlich überarbeitet. Vorn orientiert sich das SUV jetzt mehr am Fiat Fastback.
Auffällig sind die senkrechten Kühlergrille, ein neu designter Unterfahrschutz und sportlichere Radlaufverkleidungen mit aerodynamischen Details. Die Stoßfänger variieren je nach Ausstattungsvariante in der Oberflächenbehandlung, was dem Gesamtbild mehr Individualität verleiht.
Drei Motorvarianten und Hybrid mit an Bord
Der neue Pulse bietet drei Antriebsoptionen: den bekannten 1.3 Firefly, den T200 Turbo und den neuen T200 Hybrid, der als einziger Hybrid seiner Fahrzeugklasse in Brasilien gilt. Besonders beim T200 AT, der mit Ethanol betrieben werden kann, wird’s interessant: 132 PS und 200 Nm Drehmoment sorgen für solide Fahrleistungen – auch für Kund mit Anspruch auf steuerliche Vorteile.
Die Einstiegsversion bildet der Drive 1.3 MT, ein günstiger Rückkehrer im Programm. Die Topversion Impetus T200 Hybrid bringt neben dem Motor auch ein Panorama-Schiebedach, Nebelscheinwerfer und Lederverkleidungen an den Türen mit – alles serienmäßig.
Innenraum mit Fokus auf Komfort
Im Cockpit zeigt sich der Pulse weiterhin betont italienisch: zweifarbige Armaturentafel in Schwarz, Grau und Silber, gute Ergonomie und eine ordentliche Materialqualität.
Mit dabei: kabelloses Laden, digitale Instrumente und ein bis zu 10,1 Zoll großes Infotainmentsystem, das mit Apple CarPlay und Android Auto kabellos funktioniert. Der Kofferraum fasst 370 l, die Bodenfreiheit beträgt 1,6 m – das sorgt für brauchbare Alltagstauglichkeit.
Sicherheitsfeatures nachgerüstet
Bei den Assistenzsystemen hat Fiat ebenfalls nachgelegt. Der Impetus bringt serienmäßig ein ADAS-Paket mit, bestehend aus automatischer Notbremsung, Spurhalteassistent und automatischem Fernlicht. In der Variante Audace ist dieses Paket optional verfügbar.
Ausstattungslinien, Farben und Individualisierung
Neben den Technik-Updates gibt’s auch optische Anpassungen: Der Drive 1.3 und Audace erhalten neue Stoffe, dunklere Innenfarben und überarbeitete 16-Zoll-Räder. Das Dach gibt’s in Zweifarben-Optik, serienmäßig beim Impetus, optional bei Audace. Insgesamt sind sieben Außenfarben im Angebot, darunter das exklusive Amalfi-Blau für Hybridmodelle.
Alle weiteren Infos – inklusive genauer Marktverfügbarkeit und technischer Details – gibt’s im Video. Bild- und Videonachweis/Quelle: Fiat/Stellantis | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von einem Redakteur überprüft.


















