Mit dem neuen Wrangler Whitecap liefert Jeep den zweiten Kracher seiner zwölfteiligen Sondermodell-Serie zum 85. Jubiläum.
Inspiriert vom CJ-5 aus den 60ern kommt der Whitecap mit stylischem weißen Hardtop, Schiebetür-Vibes und richtig viel Oldschool-Flair. Wer auf auffälliges Design und Offroad-Charakter steht, ist hier genau richtig.
Optik, die knallt
Der Whitecap rollt mit weiß lackiertem Kühlergrill an und bringt – je nach Ausstattung – Kotflügelverbreiterungen in Wagenfarbe mit. Auf Sahara- und Rubicon-Modellen prangt ein weißer „1941“-Streifen an der Seite, beim Rubicon gibt’s dazu noch passende Schriftzüge auf der Haube. Jeep sagt, der Name stehe für die höchsten und kältesten Gipfel „am Rand der Karte“ – wie akkurat das ist, sei mal dahingestellt. Aber der Look passt: frostig-cool und bereit fürs Abenteuer.
Ausstattung und Preise
Wer sich den Whitecap aufs Sahara-Modell (ca. 41.000 €) packt, zahlt 2.300 € extra – Hardtop inklusive. Beim Rubicon (ca. 42.000 €) sind’s mit farblich abgestimmten Details rund 2.700 €. Die Top-Variante Rubicon X (ab ca. 51.000 €) wird mit dem Paket nur um 420 € teurer.
Technik wie gewohnt stark
Unter der Haube werkelt entweder der 2,0-l-Turbo-Vierzylinder oder der 3,6-l-V6. Leistungstechnisch bedeutet das ordentlich Druck im Gelände, wobei genaue PS-Angaben im Whitecap-Kontext nicht neu sind. Für Power-Fans: Die 392-Variante mit HEMI-V8 gibt’s separat – und ist nochmal ne ganz andere Liga.
Die Sache mit der Ente
Das coolste Gimmick gibt’s aber nicht zu kaufen: Zu jedem Sondermodell gehört eine exklusive Jeep-Ente. Die kommende ist kariert mit Kontrastnähten – ganz klar ein Hinweis aufs nächste Modell mit Fokus auf dem Innenraum. Ob das eine Hommage an Kanadas Flannel Edition ist? Wir sind gespannt. Bild- und Videonachweis/Quelle: Jeep







