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2026 Perodua QV-E: Malaysias erster E-Flitzer zum Schnäppchenpreis

Das erste Elektroauto von Perodua geht an den Start

Der malaysische Autobauer Perodua bringt mit dem QV-E seinen ersten vollelektrischen Wagen auf die Straße – und das zu einem Preis, der selbst Sparfüchse hellhörig machen dürfte.

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Der kompakte Crossover misst 4,2 m in der Länge und kommt auf einen Radstand von 2,7 m.

Kompakter Stromer

Optisch macht der Kleine ordentlich was her: spitze Front mit geteilten LED-Scheinwerfern, muskulöse Kotflügel, ansteigende Fensterlinie und ein schickes Leuchtenband am Heck. Die Türgriffe vorne sind bündig verbaut, hinten verstecken sie sich in der C-Säule – ziemlich smart gelöst. Farblich geht’s aktuell los mit Ice Blue oder Caviar Grey.

Cleanes Cockpit mit durchdachtem Konzept

Innen zeigt sich der QV-E modern, aber nicht überladen. Zwei 10,25-Zoll-Displays übernehmen die komplette Anzeige und das Infotainment. Eine freischwebende Mittelkonsole, Ambientelicht und Dekor in Alu-Optik verpassen dem Ganzen einen coolen Touch. Beim Thema Sicherheit geht Perodua aufs Ganze – sechs Airbags, ein fettes Assistenzsystem-Paket und sogar ein Kinderschutzsystem, das Bewegungen und Vitalzeichen auf der Rückbank erkennt. Safety first, auch im Einstiegssegment.

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201 PS, Frontantrieb und Batterie zum Leasen

Unter der Haube steckt ein E-Motor mit 201 PS und 285 Nm, der die Vorderräder antreibt. Von 0 auf 100 km/h geht’s in flotten 7,5 Sekunden. Der Strom kommt aus einer LFP-Batterie mit 53 kWh, was laut WLTP fast 450 km Reichweite bedeutet.

Jetzt das Besondere: Die Batterie ist nicht im Kaufpreis von ca. 17.000 € enthalten. Stattdessen gibt’s einen Leasing-Deal für rund 60 € im Monat über neun Jahre – mit lebenslanger Akku-Garantie. So bleibt der Einstiegspreis niedrig, ohne beim Thema Haltbarkeit Kompromisse einzugehen.

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Produktion made in Malaysia

Gefertigt wird der QV-E in der brandneuen Smart Mobility Plant in Malaysia. Aktuell liegt die Produktionsmenge bei 500 Fahrzeugen pro Monat, bis Ende 2026 sollen es bis zu 3.000 monatlich werden. Ziel ist, den lokalen Teileanteil bis dahin auf 50 %, bis 2030 sogar auf 70 % zu pushen. Derzeit sind 52 malaysische Zulieferer am Start – und da soll noch einiges dazukommen.

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Teil der nationalen Elektro-Offensive

Perodua spielt mit dem QV-E eine Schlüsselrolle in Malaysias Plan, die Elektromobilität massiv voranzutreiben. Der kleine Crossover richtet sich vor allem an junge Familien, Mittelstandskunden und Leute, die ein modernes Alltagsauto suchen, das bezahlbar bleibt. Ob’s der QV-E auch mal nach Europa schafft? Noch unklar. Aber für den heimischen Markt ist das Ding auf jeden Fall ein echter Gamechanger.

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