Auf der Brüssel Motor Show lässt DS Automobiles die Muskeln spielen und zeigt mit dem Taylor Made N°4 Concept, wie futuristisch und sportlich ein Serienauto aussehen kann, wenn ein Rennfahrer mitreden darf.
Die Designstudie entstand mit Input von Taylor Barnard, der für DS PENSKE in der Formel E an den Start geht.
Frischer Wind für den Asphalt
Die Basis: der neue DS N°4 – doch vom Serienmodell ist kaum noch etwas übrig geblieben. Besonders auffällig ist die geschlossene, bullige Front, die direkt an die Rennstrecke erinnert. Der Name „Taylor Made“ spielt übrigens frech mit dem Begriff „Tailor Made“, also maßgeschneidert – und das passt.
Vom Rennwagen inspiriert
Die Optik wurde komplett im DS Design Studio entworfen und nimmt viele Details vom elektrischen Formel-E-Renner DS E-Tense FE25 auf – nur eben straßentauglich umgesetzt. In Brüssel steht das Concept neben dem echten Rennwagen – ein ziemlich cooler Vergleich, der zeigt, wie nah Serie und Motorsport bei DS beieinanderliegen.
Alles dabei: Serienmodelle & Performance-Line
Neben dem Concept zeigt DS in Brüssel die komplette Modellpalette. Im Fokus: die neuen Sondereditionen der Performance Line für DS 3 und DS N°4. Auch hier gibt’s Racing-Vibes für die Straße – klare Ansage in Sachen Design und Dynamik.
Serien-DNA bleibt erhalten
Trotz Rennsport-Optik bleibt das Concept dem Serien-DS N°4 treu. Besonders cool: die Lichtsignatur mit Scheinwerfern im angesagten Pixel-Look stammt direkt aus dem Serienmodell. Der übergroße N°4-Schriftzug im Kühlergrill unterstreicht den Hightech-Style und verknüpft die Studie direkt mit den normalen Versionen – und natürlich der Performance Line.
Was kommt als Nächstes?
DS denkt natürlich schon weiter. Auf LinkedIn gab’s vor Kurzem einen Teaser zum Nachfolger des DS 7 – der wohl DS No.7 heißen wird. Der scheint eng mit dem No.8 verwandt zu sein, bleibt aber in Brüssel erstmal noch unter Verschluss. Das nächste Highlight kommt also bestimmt. Bild- und Videonachweis/Quelle: DS Automobiles




















