Der Niu KQI Air X ist aktuell das leichteste Teil im E-Scooter-Game von Niu – und das hat einen richtig coolen Grund: Carbon.
Genauer gesagt, PYROFIL Carbon. Das komplette Grundbrett und der Vorbau zur Lenksäule bestehen aus einem einzigen Carbon-Bauteil.
Carbon für echtes Leichtgewicht
Selbst der hintere Kotflügel ist aus dem Hightech-Material gemacht. Beim Lenker und der Lenksäule gibt’s zwar noch Diskussionen, aber es sieht ganz danach aus, als wären auch diese aus Carbon. Ergebnis? Der Roller wiegt nur 11,7 kg. Damit kannst du ihn easy eine Treppe hochtragen, ohne dabei ins Schwitzen zu kommen.
Premium-Preis für Premium-Material
Klar, Carbon kostet – und das zeigt sich auch beim Preis. Normalerweise musst du für den KQI Air X rund 1.600 € auf den Tisch legen. Im Black-Friday-Angebot bekommst du ihn aber schon für etwa 1.100 €. Damit ist er zwar teurer als viele andere E-Scooter, aber du bekommst auch ordentlich was fürs Geld: ultraleichtes Design, edle Materialien und solide Technik.
Akku, Reichweite und Ladezeit
Im Sockel des Scooters steckt ein Akku mit 451 Wh, also rund 0,45 kWh. Laut Niu soll das für eine Reichweite von ca. 50 km reichen. In der Realität wirst du je nach Fahrstil und Gelände wohl etwas darunter liegen. Nervig: Die Ladezeit beträgt bis zu 5 Stunden – da brauchst du schon ein bisschen Geduld.
Leistung und Speed
Mit einer Spitzenleistung von 700 Watt bringt der kleine Flitzer ordentlich Power aufs Hinterrad. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 32 km/h – das reicht locker für die meisten Stadtfahrten. Auch Steigungen von bis zu 20 % sind damit drin. Und dank Bremsenergierückgewinnung holt der Air X beim Verzögern ein bisschen Energie zurück, was der Reichweite guttut.
Komfort? Eher minimalistisch
Was den Fahrkomfort angeht, musst du Abstriche machen. Der KQI Air X verzichtet komplett auf eine Federung. Die schlauchlosen Reifen helfen zwar etwas, aber Schlaglöcher spürst du trotzdem.
Dafür gibt’s ein gestochen scharfes Display, stylische Beleuchtung vorne und hinten, inklusive Blinkern und Umgebungslicht. Das Trittbrett ist länger als bei anderen Niu-Modellen und die App-Steuerung bringt smarte Funktionen direkt aufs Smartphone. Bild- und Videonachweis/Quelle: NIU













