Montag , 15. April 2024
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Getriebearten und deren Wartung: unsere Infos zum Thema!

Lesezeit 8 Min.

Getriebearten und deren Wartung: unsere Infos zum Thema!

Die Getriebe sind ein wesentlicher Bestandteil für die Leistung und Effizienz des Fahrzeugs. Sie sind verantwortlich für die Übertragung der vom Motor erzeugten Kraft auf die Räder und ermöglichen dem Fahrer dadurch, die Geschwindigkeit sowie die Fahrtrichtung zu steuern. Aufgrund der zentralen Rolle in der Fahrzeugmechanik gibt es eine Vielzahl von Getriebearten, jede mit eigenen charakteristischen Merkmalen und jede auch mit spezifischen Wartungsanforderungen. Die Getriebetypen reichen von manuellen über automatische bis zu halbautomatischen und stufenlosen Getrieben, wobei jedes System ein spezielles Fahrerlebnis und ein eigenes Wartungsprofil liefert. Nicht zu vergessen, das SMG-Getriebe. Los geht es also mit dem Thema Getriebearten & Wartung!

Getriebearten und die Wartung

Getriebearten und deren Wartung: unsere Infos zum Thema!

  • Manuelle Getriebe gehören zu den ältesten und einfachsten Getriebearten. Sie erfordern, dass der Fahrer die Gänge manuell wechselt, was oft als „echter“ und kontrollierter empfunden wird. In einem manuellen Getriebe bewegen sich die Zahnräder entlang einer Achse und greifen ineinander, um verschiedene Gänge zu erzeugen. Die Wartung eines manuellen Getriebes umfasst regelmäßige Überprüfungen des Getriebeöls, das für die Schmierung sorgt und Abnutzung reduziert.
  • Automatische Getriebe liefern mehr Komfort, da sie die Gangwechsel automatisch vornehmen. Sie nutzen ein komplexes System aus Planetengetrieben, hydraulischen Steuerungen und Drehmomentwandlern. Die Wartung eines automatischen Getriebes beinhaltet den regelmäßigen Wechsel des Getriebeöls und des Filters. Es ist wichtig, auf Anzeichen wie verzögerte Gangwechsel oder ungewöhnliche Geräusche zu achten, da diese auf Probleme hindeuten können.

Halbautomatik, Doppelkupplung, stufenlos …

Getriebearten und deren Wartung: unsere Infos zum Thema!

  • Halbautomatische Getriebe und Doppelkupplungsgetriebe sind moderne Formen, die eine schnellere Gangschaltung ermöglichen. Doppelkupplungsgetriebe verwenden zwei separate Kupplungen für gerade und ungerade Gänge, was oftmals einen nahtlosen Übergang und eine verbesserte Beschleunigung ermöglicht. Die Wartung der Getriebearten umfasst die regelmäßige Kontrolle des Kupplungssystems und des Getriebeöls.
  • Stufenlose Getriebe (CVT) liefern eine kontinuierliche Variation der Übersetzungsverhältnisse. Sie verwenden einen Riemen und eine Riemenscheibe, um stufenlose Gangwechsel zu ermöglichen. Dies führt zu einem gleichmäßigeren Fahrerlebnis und verbesserter Kraftstoffeffizienz. Die Wartung eines CVT beinhaltet die Überprüfung des Getriebebands und des Öls, um sicherzustellen, dass alles reibungslos funktioniert.

Speziell ist noch das SMG-Getriebe

Getriebearten und deren Wartung: unsere Infos zum Thema!

Das sequenzielle M-Getriebe (SMG) von BMW ist eine Form des Schaltgetriebes, das eine Mischung aus manueller Kontrolle und automatisierten Schaltvorgängen bietet. Es verwendet ein elektrohydraulisches System zur Steuerung des Schaltvorgangs, was schnelle und präzise Gangwechsel ermöglicht. Das SMG-Getriebe ist bekannt für seine Performance und ermöglicht es, die Gänge entweder über Schaltpaddles am Lenkrad oder durch die Betätigung des Schaltknaufs zu wechseln.

Anleitung & Wartung, vom Handschaltgetriebe

Das richtige Fahrverhalten: Ein Schlüsselelement zur Pflege des Schaltgetriebes ist Ihr persönlicher Fahrstil. Für eine lange Lebensdauer des manuellen Schaltgetriebes sind folgende Verhaltensweisen empfehlenswert:

  • Sauberes Schalten: Treten Sie das Kupplungspedal vollständig durch und legen Sie die Gänge ohne starken Druck ein.
  • Vorausschauendes Fahren: Vermeiden Sie unnötige Gangwechsel.
  • Richtiger Umgang mit dem Rückwärtsgang: Legen Sie den Rückwärtsgang erst ein, wenn das Fahrzeug komplett steht.
  • Vermeidung von Kupplungsbelastungen: Vermeiden Sie es, die Kupplung an der Ampel oder während der Fahrt durchgehend zu treten; nutzen Sie stattdessen den Leerlauf.
  • Nutzung der Motorbremse: Bei manuellen Schaltgetrieben ist das empfehlenswert.
  • Kein Handauflegen auf dem Schalthebel: Das verhindert früheren Getriebeverschleiß.
  • Anfahren am Berg: Nutzen Sie Bremse oder Handbremse, um die Kupplung nicht unnötig zu belasten.
  • Regelmäßige Kontrolle des Ölstands: Achten Sie auf Veränderungen in Geruch, Farbe und Konsistenz.
  • Rechtzeitiger Ölwechsel: primär bei Auffälligkeiten wie Geräuschen oder Ruckeln.
  • Achten Sie auf Warnzeichen: Knacken, Brummen, Rasselgeräusche oder Unregelmäßigkeiten beim Schalten.
  • Professionelle Diagnose: Bei Anzeichen von Problemen sollte eine Werkstatt aufgesucht werden.
  • Beachten Sie die Herstellervorgaben: Überprüfen Sie das Serviceheft für spezifische Intervalle.
  • Regelmäßige Inspektionen: Diese ermöglichen es, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
  • Erhalt der Herstellergarantie: durch die Einhaltung der Wartungsintervalle.

Anleitung & Wartung, vom Automatikgetriebe

  • Stellen Sie sicher, dass der Motor aus ist, wenn kein Öl im Getriebe ist, und vermeiden Sie das Abschleppen des Fahrzeugs in dem Zustand.
  • Schritt 1: Öl ablassen: Entfernen Sie alle notwendigen Verkleidungsteile am Unterboden. Lassen Sie das alte Öl über die Ölablassschraube an der Unterseite der Ölwanne ab. Beachten Sie, dass verbrannt riechendes Öl oder Öl mit Spänen oder Metallbruchstücken auf einen Defekt hindeutet.
  • Schritt 2: Ölwanne entfernen: Bei Ölwannen aus Metall tauschen Sie nur den Ölfilter und den Dichtring aus. Lösen Sie die Schrauben in der vorgegebenen Reihenfolge und reinigen Sie die Wanne und den Permanentmagneten. Montieren Sie anschließend den neuen Ölfilter. Bei Ölwannen aus Kunststoff: erfolgt ein kompletter Austausch.
  • Schritt 3: Ölwanne montieren: Montieren Sie die neue oder gereinigte Ölwanne mit neuen Schrauben. Achten Sie auf die vom Hersteller vorgeschriebene Reihenfolge und das Anzugsmoment. Bei Verwendung eines Ölwechselkits sind alle benötigten Teile enthalten.
  • Schritt 4: Ablassschraube montieren: Montieren Sie die neue Ablassschraube mit einer neuen Dichtung und achten Sie auf das vorgeschriebene Anzugsmoment.
  • Schritt 5: Getriebeöl einfüllen: Füllen Sie das Getriebe sorgfältig mit dem korrekten Öl auf. Vermeiden Sie die Verwendung von Additiven oder Reinigern, die die chemische Zusammensetzung des Öls verändern könnten.
  • Schritt 6: Motor laufen lassen und Gänge durchschalten: Starten Sie den Motor im Leerlauf und schalten Sie die Gänge durch, abhängig von Ihrer Getriebevariante. Das hilft, den Drehmomentwandler mit Öl zu füllen und sicherzustellen, dass das Getriebeöl richtig zirkuliert.
  • Schritt 7: Öltemperatur und Füllmenge prüfen: Prüfen Sie die Öltemperatur. Stellen Sie den korrekten Füllstand sicher und füllen Sie bei Bedarf nach. Schließen Sie die Befüllschraube, wenn nur noch einzelne Tropfen herauskommen.
  • Schritt 8: Abschluss des Ölwechsels: Nachdem Sie die Befüllschraube festgezogen haben, können Sie den Motor ausschalten. Der Ölwechsel ist nun abgeschlossen.

Anleitung & Wartung, Halbautomatik

Getriebearten und deren Wartung: unsere Infos zum Thema!

  • Schritt 1: Verständnis des Halbautomatikgetriebes: Informieren Sie sich über die Besonderheiten des Halbautomatikgetriebes.
  • Schritt 2: Regelmäßige Überprüfung des Getriebeöls: Kontrollieren Sie regelmäßig den Ölstand und die Qualität des Getriebeöls. Achten Sie auf Veränderungen in Farbe oder Konsistenz sowie auf ungewöhnliche Gerüche.
  • Schritt 3: Ölwechsel durchführen: Führen Sie den Ölwechsel in den vom Hersteller empfohlenen Intervallen durch. Verwenden Sie das für Ihr Getriebe spezifizierte Getriebeöl.
  • Schritt 4: Kupplungssystem überprüfen: Überprüfen Sie regelmäßig das Kupplungssystem, insbesondere den Verschleiß der Kupplungsscheiben. Achten Sie auf Anzeichen einer nachlassenden Kupplungsleistung wie Rutschen oder verzögertes Ansprechen.
  • Schritt 5: Software-Updates: Achten Sie auf verfügbare Software-Updates für das Halbautomatikgetriebe. Software-Updates können die Leistung und Effizienz verbessern.
  • Schritt 6: Getriebefilter wechseln: Wechseln Sie den Getriebefilter gemäß den Herstellerangaben. Ein sauberer Filter ist entscheidend für eine effiziente Getriebefunktion.
  • Schritt 7: Elektronikkomponenten prüfen: Überprüfen Sie regelmäßig die elektronischen Komponenten des Getriebes, wie Sensoren und Aktuatoren. Achten Sie auf Fehlermeldungen im Fahrzeugdiagnosesystem.
  • Schritt 8: Antriebsstrang inspizieren: Überprüfen Sie den gesamten Antriebsstrang, einschließlich Antriebswellen und Differenzial. Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen.
  • Schritt 10: Fahrverhalten anpassen: Passen Sie Ihr Fahrverhalten an, um das Halbautomatikgetriebe zu schonen. Vermeiden Sie harte Beschleunigungen und abruptes Schalten.

Anleitung & Wartung, Doppelkupplungsgetriebe

  • Schritt 1: Vorbereitung des Ölwechsels: Befolgen Sie die Anweisungen des Fahrzeugherstellers genau. Stellen Sie sicher, dass der Motor ausgeschaltet ist, bevor Sie mit dem Ölwechsel beginnen.
  • Schritt 2: Öl ablassen: Entfernen Sie die erforderlichen Verkleidungsteile am Unterboden. Lassen Sie das alte Öl über die Ölablassschraube ab und fangen Sie es auf.
  • Schritt 3: Überprüfung des alten Getriebeöls: Überprüfen Sie das abgelassene Öl auf Anzeichen von Verschleiß, wie verbrannten Geruch oder Metallspäne.
  • Schritt 4: Ersetzen des Ölfilters (bei Nasskupplungsgetrieben): Bei Nasskupplungsgetrieben muss der Ölfilter in der Regel alle 60.000 km ersetzt werden. Entfernen Sie ggf. Batterie und Luftfilterkasten, um Zugang zum Ölfilter zu erhalten.
  • Schritt 5: Befüllen des Getriebes mit neuem Öl: Füllen Sie das Getriebe sorgfältig mit dem spezifischen DSG-Getriebeöl auf. Verwenden Sie bei Nasskupplungsgetrieben etwa 5 Liter Öl.
  • Schritt 6: Motor laufen lassen und Gänge durchschalten: Starten Sie den Motor und schalten Sie bei getretener Bremse jede Wählhebelstellung für einige Sekunden ein. Überwachen Sie die Getriebeöltemperatur und passen Sie den Ölstand entsprechend an.
  • Schritt 7: Prüfen und Einstellen des Ölstandes: Prüfen Sie den Ölstand bei der vorgeschriebenen Getriebeöltemperatur. Stellen Sie sicher, dass das Getriebe die korrekte Ölmenge enthält.
  • Schritt 8: Abschluss des Ölwechsels: Ziehen Sie die Ölablassschraube mit dem vorgegebenen Anzugsdrehmoment an.

Anleitung & Wartung, stufenloses Getriebe (CVT)

  • Schritt 1: Verständnis des CVT-Getriebes: Informieren Sie sich über die Funktionsweise und Besonderheiten Ihres spezifischen CVT-Getriebes. Beachten Sie, dass CVT-Getriebe im Vergleich zu herkömmlichen Automatikgetrieben eine andere Bauweise und Funktionsprinzipien haben.
  • Schritt 2: Überprüfung des CVT-Getriebeöls: Regelmäßige Kontrolle des Getriebeöls ist entscheidend für die Gesundheit des CVT-Getriebes. Prüfen Sie den Ölstand sowie die Qualität des Öls (Farbe, Geruch, Konsistenz).
  • Schritt 3: Durchführen eines Ölwechsels: Führen Sie den Ölwechsel in den empfohlenen Intervallen durch, die je nach Hersteller variieren können. Verwenden Sie ausschließlich für CVT-Getriebe spezifiziertes Getriebeöl.
  • Schritt 4: Reinigung des Getriebefilters: Überprüfen und reinigen Sie den Getriebefilter oder ersetzen Sie ihn, falls erforderlich. Ein sauberer Filter trägt zur effizienten Funktion des CVT-Getriebes bei.
  • Schritt 5: Anpassung der Getriebeelektronik: Achten Sie auf Software-Updates, die die Leistung und Effizienz des CVT-Getriebes verbessern können. Elektronische Komponenten sollten regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert werden.
  • Schritt 6: Überprüfung der CVT-Komponenten: Überprüfen Sie regelmäßig wichtige Komponenten wie Riemen, Riemenscheiben und Druckventile. Achten Sie auf Anzeichen von Verschleiß oder Beschädigungen.
  • Schritt 7: Diagnose von CVT-spezifischen Problemen: Achten Sie auf Symptome wie Ruckeln, ungewöhnliche Geräusche oder verzögertes Ansprechen, die auf CVT-Probleme hinweisen können. Bei Verdacht auf Probleme, sollten Sie eine Fachwerkstatt aufsuchen.
  • Schritt 8: Professionelle Inspektion und Wartung: Lassen Sie Ihr CVT-Getriebe regelmäßig von Fachleuten überprüfen und warten. Fachkundige Inspektionen können helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

Anleitung & Wartung, SMG-Getriebe

  • Einleitung zur Wartung des SMG 2 Getriebes: Das sequenzielle M-Getriebe 2 (SMG 2) benötigt eine regelmäßige Wartung, um optimale Leistung zu gewährleisten. Ein wichtiger Aspekt der Wartung ist der Wechsel des Hydrauliköls, welcher alle fünf Jahre empfohlen wird.
  • Schritt 1: Vorbereitung des Ölwechsels: Bereiten Sie folgende Werkzeuge und Materialien vor: Absaugspritze, Diagnosesoftware zur Systementlüftung, 1 Liter passendes Hydrauliköl, offener Ringschlüssel SW11, Schlauch mit einem Innendurchmesser von etwa 11 mm, Behälter für mindestens 600 ml.
  • Schritt 2: Vermeidung von Trockenlauf der Hydraulikpumpe: Um Trockenlauf zu vermeiden, ziehen Sie das SMG-Relais beim Motorsteuergerät ab.
  • Schritt 3: Entfernen des alten Hydrauliköls: Verwenden Sie die Absaugspritze, um das alte Hydrauliköl aus dem Reservoirbehälter im Motorraum zu saugen.
  • Schritt 4: Auffüllen mit neuem Hydrauliköl: Füllen Sie den Reservoirbehälter mit neuem Hydrauliköl auf.
  • Schritt 5: Lösen der Hydraulikleitung: Lösen Sie die Hydraulikleitung am Nehmerzylinder unter dem Fahrzeug. Stecken Sie einen Schlauch auf die gelöste Hydraulikleitung, um das alte Öl in den vorbereiteten Behälter fließen zu lassen.
  • Schritt 6: Wiedereinsetzen des SMG-Relais: Stecken Sie das SMG-Relais wieder ein.
  • Schritt 7: Spülung des Systems: Verwenden Sie eine Diagnosesoftware, um das Kupplungsventil anzusteuern. Führen Sie dies so lange durch, bis kein Altöl mehr aus dem Schlauch austritt. Überwachen Sie den Füllstand des Reservoirbehälters und füllen Sie bei Bedarf nach.
  • Schritt 8: Entlüftung des Hydrauliksystems: Zum Abschluss entlüften Sie das Hydrauliksystem mit der Diagnosesoftware.

Fazit: Getriebearten und deren Wartung

Die richtige Wartung von Getrieben ist entscheidend für die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Fahrzeugs. Regelmäßige Prüfungen und Ölwechsel helfen, die interne Abnutzung zu minimieren und die Leistung zu maximieren. Es ist dabei aber wichtig, auf die vom Hersteller empfohlenen Spezifikationen und Wartungsintervalle zu achten. Eine unzureichende Wartung kann zu schwerwiegenden Problemen führen, einschließlich Getriebeschäden und teuren Reparaturen.

Getriebearten und deren Wartung: unsere Infos zum Thema!

Der folgende Hinweis ist unverzichtbar: tuningblog empfiehlt aus Sicherheitsgründen, alle Reparatur, Inspektions – und Wartungsarbeiten ausschließlich in einer Fachwerkstatt durchführen zu lassen! Zwar sind unsere Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zusammengefasst, jedoch können wir keinerlei Haftung für die Inhalte übernehmen. Alle Angaben sind deshalb „ohne Gewähr“.

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Über Thomas Wachsmuth

Thomas Wachsmuth - Seit 2013 ist er ein integraler Bestandteil von tuningblog.eu. Seine Leidenschaft für Autos ist so intensiv, dass er jeden verfügbaren Cent darin investiert. Während er von einem BMW E31 850CSI und einem Hennessey 6x6 Ford F-150 träumt, fährt er aktuell einen eher unauffälligen BMW 540i (G31/LCI). Seine Sammlung an Büchern, Heften und Prospekten zum Thema Autotuning hat mittlerweile solche Ausmaße erreicht, dass er selbst zu einem wandelnden Nachschlagewerk der Tuningszene geworden ist.  Mehr über Thomas

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