Montag , 27. September 2021
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Arktisches Abenteuer mit dem CUPRA Formentor

Lesezeit ca. 6 Minuten

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Fotos by Cupra (Seat Sport S.A)

Avesta ist ein kleines beschauliches Örtchen rund 180 Kilometer nordwestlich der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Hier steht das größte Holzpferd („Dalapferd“) der Welt und es gibt ein Münzmuseum. Hier, in dieser Gegend, ist Mattias Ekström aufgewachsen – der Rennfahrer, der erfolgreich in die Welt auszog, um Siege und Pokale einzufahren. Zweimal DTM-Champion. Rallycross-Weltmeister. Dakar-Teilnehmer. Und in diesem Jahr mit CUPRA in der Extreme E am Start. Ekströms Eltern Agneta und Bengt leben nach wie vor in Avesta. Was also liegt näher für den abenteuerlustigen Filius, als seine neue Herausforderung genau hier zu starten? Es ist Zeit für das Arctic Adventure.

Herausforderung? Spaß!

Drei Wochen geht es für Ekström im 228 kW (310 PS) starken CUPRA Formentor (Kraftstoffverbrauch Benzin, kombiniert: 7,7 l/100 km; CO2-Emissionen, kombiniert: 175 g/km; CO2-Effizienzklasse: D)* durch Schweden und in den hohen Norden Finnlands. Minusgrade. Vereiste Straßen und beeindruckende Naturschauspiele. Spannende Challenges liegen vor Ekström. Die Erwartungen sind groß: „Wer mich kennt, weiß, dass ich keine Herausforderung scheue und gleichzeitig immer Spaß haben möchte“, sagt Ekström. „Mein Arctic Adventure mit CUPRA ist die perfekte Kombination aus beidem.

Bevor es auf die Reise geht, steht in Avesta einiges auf dem Programm. Mutter Agneta und Vater Bengt möchten schließlich den Dienstwagen von Sohn Mattias auf Herz und Nieren prüfen. Und was bietet sich da besser an als eine Fahrt auf dem zugefrorenen See, auf dem Mattias im zarten Alter von 13 Jahren die ersten Fahrversuche gemacht hat? Damals wie heute ist Ekström davon überzeugt, dass man kein getuntes Auto braucht, um auf einem Eissee Spaß zu haben. Der CUPRA Formentor ist der Beweis.

Ekström hat den Formentor mitentwickelt

Papa Bengt lässt das allradgetriebene Crossover aus SUV und Coupé gekonnt über den See gleiten. Er weiß, wie es geht. 1990 war er Dritter in der Rallycross-Europameisterschaft. Das Rennfahrer-Gen kommt zum Vorschein. Alles sieht spielerisch leicht und locker aus mit dem Formentor. Daran hat auch Mattias Anteil. Mit seiner Erfahrung und seinem Wissen hat er dazu beigetragen, dass Erkenntnisse aus dem Rennsport in die Produktion der Serienfahrzeuge von CUPRA flossen – so auch in der letzten Entwicklungsphase des CUPRA Formentor.

Mama Ekström dreht Donuts

Nach einigen Runden nickt Bengt anerkennend, hebt den Daumen und überlässt Mama Agneta das Steuer. Und die zeigt gleich, was in ihr steckt. Angestachelt vom Sohn dreht sie schon nach kurzer Zeit meisterhafte Donuts auf dem Eis, selbst Mattias kommt aus dem Staunen nicht heraus. Und beim Aussteigen ist für Agneta eines klar: „Dieser CUPRA ist cool, so einen möchte ich auch“, sagt die 70-Jährige und schaut dabei vielsagend zu Mattias hinüber. Auftrag verstanden.

Ekström trifft Sportstars

Neben dem Besuch der Eltern stehen für Ekström Treffen mit den schwedischen Sportgrößen Daniel Bodin (Schneemobil) und Frida Hansdotter (Ski Alpin) auf dem Programm. Und dann wartet noch eine besondere Begegnung. Ein Training mit der Thai- und Kickboxerin Madeleine Vall. Die schwedische CUPRA Markenbotschafterin verlangt Ekström alles ab und der 42-Jährige blickt in der kurzen Trainingsstunde mehrfach ungläubig zur Uhr. Heilfroh ist er, als sie am Nachmittag die Rollen tauschen und er Vall am Steuer des CUPRA Formentor zeigen kann, wo er seinen rechten Haken hat. Auch die 36-Jährige wagt sich ans Steuer und stellt sich deutlich talentierter an als Ekström zuvor im Gym.

02 Day2 Hansdotter Arktisches Abenteuer mit dem CUPRA Formentor

Ab in den Norden …

Mit einem gehörigen Muskelkater geht es für Ekström am nächsten Tag weiter in Richtung Norden. Ziel ist das 1.000 Kilometer entfernte Jokkmokk. Ekström legt die Strecke im CUPRA Formentor in zwei Tagen zurück, bei bis zu -15 Grad Celsius – in der Nacht wie am Tag. Probleme beim Anlassen? Fehlanzeige. Aussetzer? Keine. „Es ist beeindruckend, wie der Formentor die extremen Witterungsbedingungen meistert“, sagt Ekström. „Und der Komfort auf den langen Strecken, gepaart mit dem sicheren Fahrgefühl und der Sportlichkeit, hat mich absolut überzeugt.

Zurück zu den Wurzeln

In Jokkmokk bereitet sich Ekström mit seinem Team auf einen Start in der Rallye-Weltmeisterschaft vor. Wenige Tage später misst sich der Routinier bei der Arctic Rally Finland in Rovaniemi – der offiziellen Heimat des Weihnachtsmanns – zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder mit den besten Rallye-Piloten der Welt. „Das Fahren auf Schnee und Eis im Grenzbereich ist ein sehr gutes Training für mich und meine Herausforderung Extreme E, die ich in diesem Jahr mit CUPRA angehe“, sagt Ekström. „Als Rennfahrer gibt es keine bessere Schule als das Fahren bei solchen winterlichen Bedingungen.

Highlight Nordlichter

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt Ekström nicht. Bereits am nächsten Tag geht es am Lenkrad des CUPRA Formentor weiter gen Norden. In Nordlappland sucht und findet er die Nordlichter. Die Leuchterscheinungen am Himmel, die nur in wenigen klaren Winternächten zu beobachten sind, lassen den sonst so lebhaften Ekström für einen Moment verstummen. Andächtig bestaunt er das atemberaubende Spektakel und blickt in das magische Farbenspiel über dem Polarhimmel. Obwohl es wirkt, als könne man sie mit den Händen greifen, bilden sich Nordlichter in einer Höhe von über 100 Kilometern. „Ich habe schon viel in meinem Leben gesehen, aber das ist ohne Frage immer wieder ein Highlight“, sagt Ekström.

Auf den Hund gekommen

Doch Ekström wäre nicht Ekström, wenn er am nächsten Morgen nicht schon wieder im Geschwindigkeitsrausch wäre. Dieses Mal nicht mit Pferde-, sondern mit Schlittenhundestärken. Sechs reinrassige Huskys ziehen den Schweden im Schnee und schnell wird klar, dass die Vierbeiner mit dem Rennfahrer machen, was sie wollen. Spaß bringt es trotzdem. Nur die Witterung macht den Huskys zu schaffen. -5 Grad Celsius empfinden sie als Hochsommer. 20 Grad kälter und sie würden länger durchhalten. Während sie verschnaufen, dreht Ekström im CUPRA Formentor eine Runde mit Schlittenhundeführer Lauri Kytöharju. Er ist Finne durch und durch: kein Wort zu viel, am Ende der Fahrt ein ehrliches Lächeln. Mehr Kompliment geht nicht – für dieses Gespann aus Fahrer und Fahrzeug.

Kalt, kälter, Eishotel

Ein Aufenthalt in Nordlappland wäre nicht komplett ohne eine Übernachtung in einem Eishotel. Diese eigenwillige Vorstellung hat Ekström, als er sich in den Kopf setzt, in Kittilä, einer Gemeinde 150 Kilometer nördlich des Polarkreises, im Snow Village einzuchecken. Gesagt, getan. Zimmertemperatur: -5 Grad Celsius. Ekström packt sich dick ein. Lange Unterwäsche. Mehrfach. Diverse zusätzliche Kleidungsschichten. Und vor allem ein Polarschlafsack. So übersteht so auch diese Herausforderung.

Während der Schwede im Iglu die Nacht verbringt, fristet der CUPRA Formentor einmal mehr draußen sein Dasein. -22 Grad Celsius. Es ist die kälteste Nacht während des Arctic Adventure. Ein wenig verschlafen und leicht fröstelnd tritt Ekström am nächsten Morgen an die frische Luft. Im Auto angekommen dreht er erst einmal die Sitzheizung auf. Und sein treuer Begleiter enttäuscht ihn nicht. „Es war eine tolle Erfahrung, aber ich habe schon besser geschlafen“, gibt Ekström zu. „Eine Nacht wie diese brauche ich so schnell nicht noch einmal.

Sagt er und macht sich langsam auf den Weg zurück nach Avesta. 3.900 Kilometer hat er am Ende der drei Wochen mit dem CUPRA Formentor zurückgelegt. Ohne jede Panne. Für ihn keine Überraschung: „Auf die Qualität legt CUPRA größten Wert. Das zeigt sich im Motorsport, aber auch bei den Serienfahrzeugen“, sagt Ekström. Nach diesem Abenteuer sehnt sich der Schwede nach seinem eigenen Bett. Ein, zwei ruhige Nächte, dann beginnen mit CUPRA die Vorbereitungen auf die Extreme E. Bevor es zu seiner Familie nach Hause geht, erledigt er aber noch schnell eine letzte Aufgabe: die Bestellung eines CUPRA Formentor für seine Mutter Agneta.

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