Dienstag , 13. April 2021
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Weltpremiere: das ist der 340 PS starke Audi RS 3 LMS!

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Audi Sport customer racing stellt im Januar 2021 den Nachfolger seines Erfolgsmodells RS 3 LMS vor. Die zweite Generation des Einsteiger-Tourenwagens durchläuft zunächst eine Erprobungssaison, bevor sie Ende 2021 in Produktion geht und für die Kunden bereitsteht. Das in vielen Bereichen verbesserte Modell soll eine sportlich wie auch kommerziell große Erfolgsserie der ersten Generation im internationalen TCR-Tourenwagen-Rennsport fortsetzen. Stets im Mittelpunkt stand bei der Entwicklung ein optimaler Kundennutzen.

2021 Audi RS 3 LMS!

Der seit Ende 2016 angebotene Audi RS 3 LMS steht im Programm von Audi Sport customer racing für Rekorde. Kein anderes Modell ist in einer einzelnen Fahrzeuggeneration so häufig produziert worden wie der in 180 Exemplaren aufgelegte RS 3 LMS. Und kein Modell mit den Vier Ringen nutzen die Kunden weltweit aktuell häufiger im Rennsport als den kompakten Viertürer. Bis Ende 2020 kam das Modell in seinem bisherigen Lebenszyklus in insgesamt 1.051 Rennen rund um den Globus auf 3.105 Einsätze. Im Durchschnitt standen also knapp drei Audi RS 3 LMS in jeder Startaufstellung. Ein bemerkenswerter Erfolg in einer Kategorie, die ausschließlich für Kunden bestimmt ist und in der sich Audi werkseitig nicht engagiert hat mit Ausnahme eines zweijährigen Programms in der FIA WTCR 2018 und 2019.

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In den vier Jahren seit seinem Erscheinen hat der Rennwagen in Afrika, Nord- und Südamerika, Asien, Australien und Europa insgesamt 764 Podestplätze eingefahren, darunter 279 Siege. Das entspricht einer Siegquote von 26,5 Prozent in einem extrem harten Wettbewerbsumfeld, in dem die TCR-Rennwagen von bis zu 14 Herstellern aufeinandertreffen. 16 Fahrertitel, 38 weitere Meisterschaftserfolge und insgesamt fünf Klassensiege bei 24-Stunden-Rennen prägen die sportliche Bilanz des Einsteigermodells, das 2018 das weltweite „TCR Model of the Year“ war.

Unser neuer Audi RS 3 LMS tritt damit ein großes und verantwortungsvolles Erbe an“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Im Mittelpunkt unserer Entwicklungsziele bei unserem jüngsten Modell standen die Kunden. Ob es um Laufzeiten oder Abstimmungsmöglichkeiten geht, um Sicherheit oder die Ergonomie im Cockpit: Wir wollen den Teams ein Auto bieten, das noch mehr Rennwagen ist als zuvor, das viele praktische Vorteile im Alltag besitzt und das sich durch lange Laufzeiten wirtschaftlich betreiben lässt.“ Dabei profitieren Kunden in aller Welt von einem umspannenden Servicenetz, einer zuverlässigen Teileversorgung und der stetigen Weiterentwicklung des Rennwagens im Laufe seines Modellzyklus.

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Die TCR-Kategorie bietet Einsteigern ebenso wie Gentleman-Piloten, aber auch Tourenwagen-Profis kostengünstigen Rennsport mit seriennahen Modellen. Die Organisation WSC hat aktuell 24 nationale, regionale und internationale TCRRennserien und -Klassen weltweit lizenziert, in den meisten von ihnen ist der Audi RS 3 LMS seit langem fest im Starterfeld etabliert. Darüber hinaus nutzen Teams den Rennwagen in vielen Regionen für weitere Programme, vornehmlich im Langstreckenbereich in gemischten Sport- und Tourenwagenserien. Längst haben sich die TCR-Tourenwagen in klassischen Rennsport-Nationen ebenso wie in aufstrebenden Ländern fest etabliert. Kaum eine andere Kategorie ist im weltweiten Motorsport so weit verbreitet.

Audi bekennt sich mit der zweiten Generation des RS 3 LMS zur Kontinuität eines Einsteigermodells in seiner Fahrzeugpalette, einer kostengünstigen Disziplin im Rennsport, Kundensport als zentralem Pfeiler in dieser Klasse sowie Berechenbarkeit und Stetigkeit gegenüber einem weltweit treuen Kundenstamm. Vielfältige Beispiele belegen, dass der Rennwagen von Audi auch für nationale Handelsorganisationen, ja sogar einzelne Händler ideal geeignet ist, um das eigene Profil im Markt in einer günstigen und populären Rennsportkategorie zu schärfen. In der Grundgestaltung seiner Karosserie, aber auch in vielen charakteristischen Akzenten seines Designs vom Kühlergrill bis zu den titangrauen Felgen ist der neue Audi RS 3 LMS eng angelehnt an die High-Performance-Modelle von Audi Sport. Er ist damit das perfekte Bindeglied zwischen einer schnellen Modellfamilie für den Alltag und faszinierendem Tourenwagensport auf der Rennstrecke.

„Bekenntnis zu Tourenwagensport“

Sie haben die zweite Generation des weltweit erfolgreichen Audi RS 3 LMS vorgestellt. Welche Erwartungen verbinden Sie damit? Das ist ein eindeutiges Bekenntnis unserer Marke zu kosteneffizientem Tourenwagensport in Kundenhand. Von der ersten Generation sind 180 Rennwagen für Teams in aller Welt entstanden. Sie haben eine Fülle von Erfolgen und viele Hundert Pokale eingefahren. Wir glauben an die weltweite Zukunft der TCR-Klasse und erwarten, mit unserem neuen Modell auch künftig eine führende Marktposition einzunehmen.

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Welche Entwicklungsziele standen bei der neuen Generation im Mittelpunkt? Der RS 3 LMS hat mit seinem neuen Getriebe, dem fortschrittlichen Fahrwerk und vielen weiteren Lösungen einen noch stärkeren Rennwagencharakter als zuvor. Stets im Mittelpunkt stand der konkrete Kundennutzen. Wir haben uns viele Ideen einfallen lassen, von denen die Privatiers im Rennalltag profitieren. Einzelne Änderungen an der Fahrwerkskinematik lassen sich jetzt in Minutenschnelle vornehmen und verschaffen den Teams einen Vorteil unter Zeitdruck, etwa im Qualifying. Ein ergonomischeres Cockpit unterstützt den Fahrer noch besser. Das Auto ist noch mehr Rennwagen als früher, noch robuster und noch sicherer.

Ab wann liefern Sie das neue Modell aus? Auch hier steht die Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Aus diesem Grund wird das Auto einen intensiven Entwicklungsprozess durchlaufen. In der zweiten Jahreshälfte liefern wir ihn dann vollständig entwickelt und ausgereift an unsere Kunden aus.

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Wofür steht die TCR-Klasse im internationalen Motorsport? Ziel ist es, Privatteams kostengünstigen und spannenden Motorsport zu ermöglichen. Als Hersteller sind wir in der Pflicht, ein entsprechend attraktives technisches und kommerzielles Angebot zu unterbreiten. Audi bekennt sich zur TCR-Klasse des Promoters WSC und dazu, dass sich dieser Sport an Privatiers richtet. Zugleich erwarten wir von den Promotern, dem Geist der TCR treu zu bleiben. Technische Auswüchse führen diese Klasse ebenso rasch an ihre Grenzen wie die damit verbundene finanzielle Eskalation. Wir tun alles, um dies zu unterbinden.

Noch höherer Kundennutzen, noch mehr Rennwagencharakter

Die zweite Generation des Audi RS 3 LMS präsentiert sich in allen Bereichen mit neuen Entwicklungen, die zwei Zielen dienen: Das seriennahe Einsteigermodell zu einem noch besseren Rennwagen zu machen und den Kundennutzen in allen Bereichen zu optimieren. Trotzdem bleibt das Modell kostengünstig beim Erwerb und im Unterhalt, bietet ein noch höheres Maß an Sicherheit und bereitet mit bis zu 250 kW (340 PS) reichlich Fahrspaß.

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Bereits optisch unterscheidet sich die zweite Generation des neuen Audi RS 3 LMS deutlich von ihrem Vorgänger. Auch weiterhin erreicht das Modell mit 1,95 Metern die im Reglement definierte Maximalbreite, doch die Karosserieverbreiterungen sind harmonischer und aerodynamisch günstiger in die Fahrzeugkonturen integriert als bisher. Die Frontschürze enthält die Lufteinlässe als Teil eines deutlich überarbeiteten Kühlkonzepts für Motor und Bremsen. Der erstmals von hinten aufgehängte Heckflügel komplettiert die optimierte Aerodynamik des TCR-Rennwagens. Die Ingenieure haben die Aerodynamikbauteile ohne Windkanalarbeiten erstmals vollständig durch die Strömungssimulation, genannt Computational Fluid Dynamics (CFD), am Computer errechnet. Die Rohkarosse stammt aus Ingolstadt, der ZweiliterTurbomotor kommt aus dem Werk Győr in Ungarn. Der Aufbau des Rennwagens erfolgt wie bereits zuvor am Standort Martorell in Spanien. Dort hat der Konzern weiterhin alle Synergien beim Aufbau seiner TCR-Rennwagen gebündelt. Viele wertvolle Detaillösungen etwa im Fahrwerksbereich erleichtern die schnelle Anpassung des Modells an die Anforderungen im oftmals hektischen Rennalltag. Und einmal mehr setzt Audi Maßstäbe bei der Sicherheit.

Neue Motorgeneration

Im neuen Audi RS 3 LMS löst die vierte Generation des EA888 genannten ZweiliterVierzylindermotors die Vorgängerbaureihe ab. Weiterhin bleiben Motorblock und Zylinderkopf, Kurbeltrieb, Ventiltrieb, Ansaugtrakt, Einspritzung und der neue Turbolader im Rennwagen absolut serienmäßig. Einzig die Ventildeckelentlüftung weicht mit ihrem Ölabscheider vom Serienbauteil ab, ebenso die Abgasanlage. Die Übernahme des Motors aus der Großserie hat sich im TCR-Rennsport bestens bewährt. Vielfach erreichten die Aggregate von Audi schon in der vorherigen Fahrzeuggeneration im Kundenbetrieb mehrere zehntausend Rennkilometer Laufleistung. Neu ist die vom Reglement vorgegebene Einheitsmotorsteuerung von Magneti Marelli.

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Sie erforderte einen hohen Entwicklungsaufwand. Die Kennfelder sind herstellerspezifisch programmiert und bei den Promotern der Rennserien hinterlegt. Dies garantiert zusammen mit der einheitlichen Hardware Transparenz und Chancengleichheit für alle Hersteller. Audi hat die Kühlung des Aggregats in den Bereichen Kühlflüssigkeit und Ladeluft optimiert. Die beiden horizontal übereinander angeordneten Wasserkühler sind nun als separate, federnd in Silentblöcken gelagerte Einheiten deutlich unempfindlicher gegenüber vertikalen Stößen, wie sie etwa bei einem Ausritt abseits der Strecke auf groben Bodenunebenheiten auftreten können.

Optimierte Kraftübertragung

Audi Sport customer racing hat die Kraftübertragung für die zweite Generation seines TCR-Rennwagens in allen Bereichen erneuert. Die Zweischeiben-Rennkupplung wiegt nun 800 Gramm weniger als im vorherigen Modell und verringert damit die rotatorischen Massen ebenso wie die Massenträgheit. Das neue pneumatisch aktuierte Sechsganggetriebe von Hewland ist besonders robust und lässt sich sequenziell über Schaltwippen am Lenkrad bedienen. Die Mechaniker können die Sperrwirkung des neu entwickelten Lamellensperrdifferenzials mit seinen zwölf Reibflächen einfach und zeitsparend von außen adjustieren. Stärkere Antriebswellen leisten ihrerseits einen Beitrag zu höheren Laufleistungen und einer verbesserten Kostenbilanz.

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Maßstäbe bei der Sicherheit

Kein anderer TCR-Tourenwagen bietet optional so viele Sicherheitskomponenten, wie sie beim Audi RS 3 LMS serienmäßig an Bord sind. Der Überrollkäfig besteht aus Stahlrohren, die in der Summe knapp 25,8 Meter Länge ergeben. Ein SechspunktSicherheitsgurt dient dem Fahrer als Rückhaltesystem. Der in der TCR-Klasse einzigartige Audi Sport Protection Seat mit seiner robusten Konstruktion und der aufwendigen Polsterung bietet ein Maximum an Unfallsicherheit. Zum besseren Insassenschutz beim Seitenaufprall ist er näher in Richtung Fahrzeugmitte gerückt. Optional verfügbare, den Sitz umschlingende Sicherheitsnetze rechts und links bieten zusätzlichen Schutz für den Fahrer. Die serienmäßige Dachluke erleichtert die Bergung des Fahrers nach Unfällen. Sie erlaubt es, den Helm schonend nach oben zu entnehmen und bei Bedarf senkrecht von oben ein Rettungskorsett („Kendrick Extrication Device“) zur Stabilisierung der Wirbelsäule des Fahrers einzuführen. Die Heckscheibe ist erstmals in jedem Audi RS 3 LMS ohne Aufpreis ab Werk aus Polycarbonat gefertigt. Dieser Werkstoff senkt das Gewicht und ist extrem stoßunempfindlich. Fremdkörper können diese Scheibe etwa bei einem Unfall nur noch schwer durchschlagen. Der Sicherheits-Kraftstofftank gemäß FIA-FT3- Regularien besitzt ein Volumen von 100 Litern. Ein Feuerlöschsystem komplettiert die Sicherheitsausrüstung.

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Verbesserte Ergonomie im neuen Cockpit

Noch stärker auf den Fahrer hin orientiert und besser bedienbar ist das Cockpit. Das Lenkrad besitzt ein TCR-spezifisches Bedienpanel. In der Mittelkonsole sind zwölf Funktionen in einem übersichtlichen Keypad ergonomisch optimal und funktional logisch gruppiert. Zündung und verschiedene Lichtfunktionen lassen sich dort ebenso aktivieren wie der Lüfter im Cockpit oder die optionale Beheizung der Windschutzscheibe. Auch die Bremsbalance und im Fall der Fälle die Feuerlöschfunktion liegen unterhalb der Mittelkonsole in Griffnähe und sind leicht zu identifizieren. Das neue, für den Motorsport entwickelte Bordnetz mit sechs dezentralen Fuseboxen verringert Gewicht und Kabelkomplexität und bietet gezielte Redundanzen. Damit haben etwaige elektrische Fehlfunktionen in einzelnen Teilsystemen geringere Auswirkungen auf das gesamte Netz. Die Pedalbox lässt sich mechanisch nach dem Lösen einer Verschraubung justieren und damit binnen weniger Minuten an unterschiedliche Fahrergrößen anpassen.

Anpassungsfähiges Fahrwerk und standfeste Bremsen

Neue Wege beschreitet Audi Sport customer racing bei der Fahrwerkseinstellung. Die McPherson-Konstruktion an der Vorderachse erlaubt es, Änderungswünsche an der Kinematik so schnell wie noch nie umzusetzen. Erforderte die vormalige Verschraubung bei Änderungen stets eine Fahrwerksvermessung, so lassen sich jetzt in Minutenschnelle Distanzbaustücke, sogenannte Shims, in Querlenker und Spurstange einsetzen. In vier verschiedenen Stärken von 1,2 bis 10 Millimeter am Querlenker lassen sie sich so kombinieren, dass Sturzänderungen von 2 bis 7 Grad an der Vorderachse variabel einstellbar sind. Ohne Achsvermessung kann die jeweilige Session am Rennwochenende fortgesetzt werden – ein unschlagbarer Vorteil etwa bei einer kurzfristigen Änderung der Abstimmung im Qualifying. Serienmäßig bietet der Audi RS 3 LMS zudem an der Vierlenker-Hinterachse Spurstangen, um Bump-SteerEffekte zu erzielen.

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Sie unterstützen die Agilität des Rennwagens beim Einlenken. Weitere Größen der Fahrwerkskinematik wie Anti-Dive und Anti-Lift, die Höhe von Rollzentren, der Nachlauf oder der Abstand der Subframes zur Karosserie bei einer Änderung der Standhöhe bieten alle Möglichkeiten, die sich ein Team bei der Abstimmung wünscht. Erstmals besitzen die Stabilisatoren einen Schnellverschluss und lassen sich damit kurzfristig auswechseln. So haben die Techniker noch mehr Freiheiten: Insgesamt ergeben sich neun Stabilisatoreinstellungen an der Vorder- und sechs an der Hinterachse. Unterschiedliche Federn und in zwei Wegen verstellbare Dämpfer komplettieren die Möglichkeiten der Fahrwerksabstimmung. Die in ihrer Dimension vom Reglement begrenzten Bremsen arbeiten im neuen Modell in einem günstigeren thermischen Fenster. Die Belüftung umfasst neben den Scheiben erstmals auch die hoch belasteten Sechskolben-Bremssättel der Vorderachse. Mit all diesen Neuerungen bietet der Audi RS 3 LMS mehr Rennwagen-Feeling als je zuvor.

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Foto/s: Audi

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