Die GMC Fans können bei Diskussionen rund um den Ford F-150 Raptor nicht wirklich mitreden. GMC hat bis jetzt kein Gegenstück zum Raptor vorgestellt und zum aktuellen Zeitpunkt sieht es auch nicht danach aus. Also müssen wieder die Tuner ran! Und das Team von PaxPower hat deshalb vor einigen Tagen den „Jackal“ vorgestellt, der auf dem Sierra basiert. Das Team aus Texas hat schon einen Raptor-Kontrahenten auf Silverado-Basis gebaut, der sich auch Jackal schimpft, doch diesmal hat man den anderen Truck aus dem GM-Konzern verwendet. Und der 2021 PaxPower Jackal auf Sierra-Basis ist in zwei Ausbaustufen erhältlich. Stufe 1 ist am weißen Fahrzeug auf unseren Bildern zu sehen und das Upgrade der Stufe 2 ist die Variante in Schwarz. Wie auch der Silverado Jackal nutzt auch der Sierra Jackal der Stufe 1 ein einstellbares King Racing 2,5-Zoll-Gewindefahrwerk an der Vorderachse und passende Stoßdämpfer hinten. Auch BajaKits, King Shocks und Deaver Federn gibt es.
PaxPower Jackal GMC Sierra 1500 Pickup
Kombiniert wird das neue Fahrwerk mit einem neuen oberen Querlenker und einem stärkeren Uniball-Gelenk. Gegenüber der Serie wächst der Pickup damit um satte 3,5 Zoll (ca. 9 cm) nach oben und lässt in Kombination mit den mächtigen Toyo Open Country 35-Zoll-Offroad-Schlappen auf 17×9-Zoll-Venomrex-Alufelgen die Serie nahezu mickrig erscheinen. Mit einem Verkaufspreis von 17.950 US-Dollar (ungefähr 15.300 Euro) für das Jackal-Tuning der Stufe 1 hat das ganze aber auch seinen Preis. Allerdings sind eine spezielle Ersatzhaube, 3-Zoll-Kotflügelverbreiterungen und eine Borla-Edelstahl-Doppelauspuffanlage bereits erhalten. Und PaxPower hat auch neue Front- und Heckschürzen sowie Rigid Industries Zusatzleuchten am Start. Laut Aussage von PaxPower soll das Setup dem Trail Boss- oder dem AT4-Paket von GM sogar überlegen sein.
noch mächtiger: Sierra Jackal der Stufe 2
Wem satte 27.950 US-Dollar (ungefähr 23.900 Euro) nicht zu viel sind, der kann den Sierra Jackal mit Stufe 2 Tuning ordern. Der nutzt sogar ein neues Federungssystem mit langem Federweg und dazu gibt es eine deutlich breitere Karosserie. Grundsätzlich besteht das vordere King-Gewindefahrwerk mit den neuen Stoßdämpfern aus den Komponenten der Stufe 1, dazu sind aber noch obere und untere Querlenker dabei und das Resultat erhöht den Federweg auf etwa 30 Zentimeter. Und am Heck verbaut der Tuner Deaver-Blattfedern mit progressiver Federrate damit sich das Fahrverhalten und der Federweg noch weiter verbessern. Dazu gibt es an beiden Fahrzeugen ein Grafikpaket mit „442“ Schriftzug auf den Flanken und Jackal-Logo auf den hinteren Kotflügeln. Das wichtigste ist aber selbstverständlich die Leistung. Und die ist auf Wunsch zur Genüge vorhanden.
PaxPower hat nämlich ein 3,0-Liter-Kompressor-Upgrade am Start, dass die 5,3-Liter- und 6,2-Liter-V8-Triebwerke mächtig aufbläst. Denn damit steigt die Leistung vom 5,3-Liter-Motor von 355 PS auf 500 PS und der 6,2-Liter mutiert sogar von 420 PS auf 650 PS. Allerdings werden für die Leistungssteigerung noch einmal 12.500 US-Dollar (ungefähr. 10.700 Euro) fällig.
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