Dienstag , 19. November 2019

Restomod 1959 Porsche 356 Speedster von Emroy Motorsports

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Emory Motorsports legt nach! Nach dem cleanen Allrad Porsche 356 Coupe und dem irren 356 RSR Outlaw kommt nun ein weiterer spektakulärer 356 auf die Bühne. Emory hat sich bekanntlich darauf spezialisiert, traumhafte Porsche-Restomods (alte Karosserie gepaart mit neuer Technik) zu schaffen und am liebsten ist die Ausgangsbasis der klassische 356 der von 1948 bis 1965 gebaut wurde. Und diesmal hat man sich ein Exemplar aus 1959 geschnappt und noch dazu einen seltenen Speedster. Zumindest möchte man das auf den ersten Blick meinen. Die Ausgangsbasis war aber kein echter Speedster sondern ein normales Coupe. Allerdings war das Fahrzeug verunfallt mit besonders heftigen Schäden am Dach, so dass man beim Wiederaufbau gleich auf den Deckel verzichtet hat. Emory Motorsports hat sich entschlossen den 356 in einen Speedster-Tribut zu verwandeln.

jetzt mit 205 PS – 2,4-Liter-Triebwerk

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Und wer sich etwas mit der Historie des 356 auskennt der hätte das bereits am Baujahr ausmachen können. Den echten Speedster hat man nämlich nur von 1954 bis 1958 gebaut. Darüber hinaus trägt dieses Fahrzeug auch kein Speedster Emblem. Dafür trägt es ein starkes Triebwerk unter der Haube mit den großen Luftöffnungen. Der serienmäßige 1,6-Liter-Vierzylinder wurde durch ein 2,4-Liter-Triebwerk ersetzt und so steigt die Leistung auf 205 PS an. Gekoppelt ist der neue Motor dazu an ein knackiges Viergang-Schaltgetriebe und geblieben ist nur der werkseitige Heckantrieb. In Kombination mit lediglich 839 kg Leergewicht durchaus eine Ansage auch an aktuelle Fahrzeuge. Immerhin entspricht das einem Leistungsgewicht von 4,09 Kilogramm je PS und damit liegt der Emory 356 Speedster sogar deutlich unter einem aktuellen Subaru Impreza WRX STI und auch ein Porsche 718 Cayman steht da nicht besser da.

Oder der?
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sogar an ein neues Typenschild wurde gedacht

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Und um die Leistung adäquat auf die Straße zu bringen gab es natürlich ein hochmodernes Fahrwerk mit einstellbaren Koni-Dämpfern. Und auch die Bremsanlage wurde an das neue Setup angepasst. Optisch zeigt sich das Fahrzeug extrem clean und so ist beispielsweise der große Griff an der Haube vorn verschwunden. Lackiert ist der 356 in Aquamarine-blau und dazu gab ist ein handgemaltes Pegasus Emblem auf den Kotflügeln rechts und links. Und man hat auch versucht auf unnötige Chromapplikationen zu verzichten. Die Schürzen sind in Wagenfarbe lackiert und lediglich die vergitterten Hauptscheinwerfer, die Türgriffe und ein paar Luftöffnungen sind mit etwas Chrom verziert. Dazu gesellt sich noch der Chromrahmen der flachen Windschutzscheibe. Das Highlight ist aber ganz sicher die handgefertigte Aluminium-Persenning hinter dem Fahrer, die auf der linken Seite – aerodynamisch spektakulär – mit einer großen Rennhutze aufwartet.

besonders cleane Optik mit wenig Chrom

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Beim Radsatz entschied man sich übrigens für die werksseitigen 15 Zoll große Stahlfelgen. Sie erstrahlen nun jedoch im klassischen mattschwarz und die großen Chromdeckel mit Porsche Emblem als Abdeckung sind gänzlichst verschwunden. Und schlussendlich möchten wir auch noch die Kabine erwähnen. Hier gibt es zwei rote Ledersitze mit Sportgurten im Stile des echten 356 Speedster und dazu ein wunderschönes Dreispeichenlenkrad mit Holzrahmen. Und natürlich fehlen auch nicht die klassischen Rundinstrumente für die Anzeige der wichtigsten Fahrdaten. Sollten wir zeitnah noch Infos zu weiteren bisher nicht erwähnten Änderungen erhalten gibt es natürlich wie immer ein Update für diesen Bericht. Am besten Ihr abonniert unseren Feed und wenn es etwas Neues gibt bekommt Ihr sofort Bescheid. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Oder der?
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(Foto/s: Emory Motorsports)

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Restomod 1959 Porsche 356 Speedster

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Über Tom W.

Thomas Wachsmuth - Seit 2013 arbeitet er für tuningblog.eu. Thomas hat eine finanziell desaströse Beziehung zu Autos (jeder Cent wird investiert). Er träumt von einem BMW E31 und einem Hennessey 6x6 Ford F-150, kann sich aber nicht entscheiden. Der beste Freund ist deshalb ein langweiliger VW. Bücher, Hefte, Prospekte über Autotuning & Tuning passten nicht mehr in sein Regal hinein was zur Folge hatte, dass er selbst ein lebendes Lexikon der Tuningeschichte wurde.

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