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Brennstoffzellentechnik von Toyota setzt Eifelturm in Szene!

Lesezeit 3 Min.

Brennstoffzellentechnik von Toyota setzt Eifelturm in Szene!

Bildnachweis: Toyota

Toyota setzt Frankreichs Wahrzeichen in Szene: Der Pariser Eiffelturm erstrahlte Dienstagabend (25. Mai 2021) in grünem Licht – buchstäblich und im übertragenen Sinne. Die Energie für die grüne Beleuchtung lieferte ein mit Wasserstoff betriebener Generator, der die Toyota Brennstoffzellentechnik nutzt. Das Brennstoffzellenmodul für den GEH2 genannten Generator wurde auf Basis der Antriebstechnologie entwickelt, die im Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) zum Einsatz kommt. Nach dem Katamaran mit Brennstoffzellenantrieb ist der Generator bereits das zweite Produkt, das aus der Zusammenarbeit von Toyota und EODev (Energy Observer Developments) hervorgeht.

Toyota Brennstoffzellentechnik

Im Rahmen der von Energy Oberserver organisierten Veranstaltung „Paris de l’hydrogene“ („Paris aus Wasserstoff“) wurde die Technik einer Bewährungsprobe unterzogen. Sie lieferte die Energie für den in Grün beleuchteten Eiffelturm, der damit als Symbol für zertifizierten, mit erneuerbaren Quellen erzeugten Wasserstoff verstanden werden durfte, und das gesamte „Dorf“ am Fuße des Wahrzeichens. Viele Unternehmen, die wasserstoffbasierte Energie- und Mobilitätslösungen anbieten, präsentierten dort ihre Fahrzeuge und Anwendungen. Sie demonstrierten damit eine nachhaltige und innovative Perspektive für die Städte von morgen.

Brennstoffzellentechnik von Toyota setzt Eifelturm in Szene!

„Die wasserstoffbasierte Brennstoffzellentechnologie ist der Schlüssel, damit Toyota bis 2050 sein Ziel von der Klimaneutralität erreichen kann. Dieses Bekenntnis haben wir bereits 2015 abgegeben, als wir unsere Toyota Environmental Challenge 2050 und den Mirai als erstes serienmäßig produziertes Brennstoffzellenfahrzeug der Welt vorgestellt haben“, erklärt Matt Harrison, Präsident und CEO von Toyota Motor Europe. „Wir glauben auch, dass die Brennstoffzellentechnologie eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der CO2-Neutralität im weltweiten Verkehrswesen spielen wird – nicht nur im Automobilsektor, sondern auch bei Bussen, Lkw, der Bahn sowie in Luft- und Schifffahrt.“

Partner der Olympischen/Paralympischen Spiele

Wie solche Lösungen aussehen, konnten Besucher des Energy Oberserver Dorfs sehen. Neben dem neuen Toyota Mirai, der in zweiter Modellgeneration mehr Platz und Fahrspaß mit einer erweiterten Reichweite kombiniert, wurden unter anderem der von Caetano Bus produzierte Stadtbus, der REXH2® Maritime Range Extender und eben der GEH2® Generator vorgestellt – allesamt Produkte, die die Toyota Brennstoffzellentechnik nutzen. Als offizieller Mobilitätspartner der Olympischen und Paralympischen Spiele hat Paris für Toyota eine besondere Bedeutung. Als Austragungsort der Sommerspiele 2024 wird der japanische Mobilitätskonzern verschiedene emissionsfreie Fahrzeuge und fortschrittliche Lösungen bereitstellen.

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Über Thomas Wachsmuth

Thomas Wachsmuth - Seit 2013 ist er ein integraler Bestandteil von tuningblog.eu. Seine Leidenschaft für Autos ist so intensiv, dass er jeden verfügbaren Cent darin investiert. Während er von einem BMW E31 850CSI und einem Hennessey 6x6 Ford F-150 träumt, fährt er aktuell einen eher unauffälligen BMW 540i (G31/LCI). Seine Sammlung an Büchern, Heften und Prospekten zum Thema Autotuning hat mittlerweile solche Ausmaße erreicht, dass er selbst zu einem wandelnden Nachschlagewerk der Tuningszene geworden ist.  Mehr über Thomas

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