TRIUMPH TR25: Die elektrische Wiedergeburt des britischen Klassikers!

Makkina, eine kreative Schmiede aus London, stellte kürzlich ihren neuesten Streich vor: den Triumph TR25, eine elektrische Wiedergeburt des britischen Roadster-Mythos. Doch überraschenderweise verbirgt sich unter dem atemberaubenden Design ein bekanntes Fahrzeug aus Deutschland. Der Triumph TR25, als glänzende Schöpfung der Londoner Meister-Designer Makkina, tritt als einsitziger Roadster auf, mit kurzen Überhängen, großzügig dimensionierten Rädern und der grundlegenden Form eines Ziegelsteins. Doch trotz der anscheinend robusten Struktur, präsentiert sich der Brite mit verführerischen Kurven in den Kotflügeln, die an das historische Original erinnern. Für den Co-Piloten gibt es einen aufklappbaren Notfallsitz, und zwischen diesem und dem Fahrersitz befindet sich eine solide Querstrebe.

TRIUMPH TR25 Hommage

Die „25“ im Namen ist eine Hommage an Makkina’s 25-jähriges Bestehen und taucht geschickt in den Scheinwerfern auf. Nach ganzen vier Dekaden, erstrahlt der Triumph-Name also wieder prächtig auf einem Kofferraumdeckel, diesmal jedoch auf einem Konzeptfahrzeug. Und das Interieur des Triumph TR25 hält das minimalistische Thema konsequent ein. Ein nostalgisches Lenkrad mit dünnen Speichen wurde aus dem Original übernommen und dahinter befindet sich ein einfaches Display, das Geschwindigkeit, Akkustand und Reichweite anzeigt und auf dem bei Bedarf auch Navigations- und Bordcomputerdaten erscheinen. Auf technischer Ebene hat der Makkina Triumph TR25 seine Wurzeln im Heckantriebs-Chassis des BMW i3s. Kein Wunder, da die Münchner nicht nur die Markenrechte an Triumph besitzen, sondern auch maßgeblich an der Entwicklung des Projekts beteiligt waren.

Deutsche Ingenieurskunst trifft auf britischen Stil

Daher sind im Inneren des TR25 der Motor, die Achsen und die Batterie des vierrädrigen und 250.000-fach hergestellten Elektro-Pioniers zu finden. Unter der Haube des Triumph TR25 ist also keine Notwendigkeit für einen herkömmlichen Kühler. Stattdessen befinden sich dort der Motor, die Achsen und die Traktionsbatterie des über vier Meter langen Elektro-Pioniers. Es ist fast vier Jahrzehnte her, dass das letzte Fahrzeug in der Triumph-Fabrik in Coventry, England, vom Band lief. Dennoch ist die Marke immer noch präsent – primär durch den Triumph TR6, der in den 1960er und 1970er-Jahren hunderttausendfach gebaut wurde. Nun ist der Name also erneut auf der Heckklappe eines spektakulären Konzeptautos zu sehen.

Britischer Charme trifft auf deutsche Präzision

Das Fahrzeug als Hommage an den legendären Triumph TR2 MCV575 „Jabbeke“, der mit seiner aerodynamischen Form im Mai 1953 den Geschwindigkeitsrekord für Serienfahrzeuge unter 2,0 Litern Hubraum aufstellte, überzeugt auf voller Linie. Der TR25 zeigt, dass die Vergangenheit und die Zukunft der Automobilindustrie harmonisch verschmelzen können. Das Meisterwerk kombiniert den britischen Stil mit deutscher Technologie und könnte einen entscheidenden Schritt in Richtung der Elektrifizierung klassischer Roadster darstellen. Sollten wir noch mehr Infos erhalten, gibt es natürlich ein Update für diesen Bericht. Darüber werdet ihr informiert, wenn ihr einfach unseren Feed abonniert. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder und bleibt uns treu!

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Bildnachweis: Makkina
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geschrieben von
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