Retro: CW 311 – seltene Inspiration eines Top-Designers

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Der Mercedes-Benz CW311 (auch BB-Mercedes CW 311) wurde vom berühmten deutschen Autodesigner Eberhard Schulz entworfen und erblickte 1979 das Licht der Welt. Er wurde in der Garage von Rainer Buchmann (Gründer der Firma „B&B“, die sich auf den Umbau von Luxusautos spezialisiert hat) in Deutschland hergestellt und schnell zu einem Auto auf den Plakaten von Teenagern auf der ganzen Welt.

Die Geschichte von Schulz, dem Schöpfer von CW311

Schulz, geboren am 23. September 1940, begann in einer großen Waschküche im ostfriesischen Klostermoor mit dem Bau seines Autos. Dieser erste Versuch hieß Erator GT, ein Mittelmotor-Coupé mit einem geschweißten Space-Frame aus Stahlrohren, auf den eine Glasfaserkarosserie geklebt wurde. Während seiner Entwicklung wurde der Erator mit drei Aggregaten gebaut. Zunächst ein 1,6-Liter-VW-Motor, dann ein 2,3-Liter-V6 aus dem Ford Capri und schließlich ein 5-Liter-V8 von Mercedes. Der Erator blieb nicht unbemerkt und so geschah es, dass Schulz zu einer gefragten Person in der Automobilwelt wurde und im Stile eines Sportlers von Mercedes-Benz zu Porsche wechselte.

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Obwohl er von Porsche angeheuert wurde, arbeitete Schulz weiterhin für Rainer Buchmann in dessen Kult-Tuning und Designfirma „B&B“. In dieser Werkstatt entstand das Modell, von dem wir sprechen, nämlich der CW 311, inspiriert von der Experimentalreihe von Mercedes-Benz. Er wurde als theoretische Fortsetzung der ursprünglichen Autos konzipiert. Das Modell ist nach einem hervorragenden Luftwiderstandsbeiwert von 0,311 benannt.

Nach seinem Debüt in Frankfurt und seiner Veröffentlichung auf den Titelseiten führender Automagazine in Europa und den Vereinigten Staaten im darauffolgenden Jahr sorgte er für Aufsehen. Der Supersportwagen bekam auch seinen Spielfilm „Car-Napping“, der in Cannes gedreht wurde, während er vor luxuriösen Casinos in Monaco geparkt, gesehen wurde, wo heutzutage auch die beliebtesten und teuersten Autos zu sehen sind (auch wenn die Popularität von Online-Casinos immer größer wird und das Spielen von Glücksspielen auf Casino-Websites möglich ist, die nach zahlreichen Kriterien bewertet werden). Der CW311 kam so gut an, dass Mercedes ihm erlaubte, das Mercedes-Branding zu tragen.

Die Essenz, die durch die Herstellung von CW311 erzeugt werden, sollte.

Eberhard Schulz gab häufig Interviews für führende Autozeitschriften und wurde auch in Fachtexten zitiert, vor allem zur Entstehungsgeschichte des CW 311, aber auch zu seiner Herkunft. „Ich war schon immer der Mann von Porsche. Aber Mercedes war immer der Größte: die Zeit des Kompressors, die Silberpfeile, die Nachkriegs-Formel 1, der 300 SL …„, pflegte er zu sagen. Modern, aber auch klassisch, sollte sein Sportwagen sein, ungewöhnlich. „Mein Design musste alle üblichen Sportwagenmarken in den Fahrleistungen schlagen. Er sollte wie ein Mercedes aussehen, auch wenn es keinen berühmten Stern am Fahrzeug gab. Ja, er musste wie ein Mercedes aussehen, auch wenn er nicht aus dem Werk kommt„, betont Schulz.

Das typische SL-Gesicht kam natürlich: ein großer Mercedes-Stern mit Ring, eingerahmt von Blenden rechts und links des Frontgrills. Und Flügeltüren, natürlich. Hinten gab es die großen Leuchten des damaligen SEL. Herzstück des Wagens war ein 600er-Motor; die maximal mögliche Leistung lag dank Tuning bei fast 400 Pferdestärken. Das gab es damals nur im AMG. Der CW 311 nutzte den bereits erwähnten AMG Mercedes-Benz V8, längs eingebaut und mit einem 5-Gang-ZF-Getriebe verbunden. Die Fiberglas Karosserie des Wagens war auf einem Stahlrohrchassis um eine Aluminiumwanne montiert, mit Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen an allen vier Ecken. Er fuhr auf 15-Zoll-Rädern mit 10 und 13 Zoll breiten Pirelli-Reifen vorne und hinten. Das ganze Paket war gut für eine Beschleunigung von unter fünf Sekunden von 0-100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h.

CW311 in Imperator verwandelt

1983 ging Buchmanns Firma in Konkurs, und Schulz brachte unter seiner neu gegründeten Firma Isdera eine Roadster-Version des Wagens heraus, den „Imperator“. Der Name war eine Abkürzung und lautete „Ingenieurbüro für Styling, Design und Racing„. Schließlich produzierte Schulz auch weitere Modelle des ursprünglichen CW 311, die in Zusammenarbeit mit B&B entstanden und Isdera Imperator 108i hießen. Alle wurden von Mercedes-Benz Motoren angetrieben. Etwa 30 Fahrzeuge wurden in einer Serie gefertigt. Wie einzigartig und wertvoll der CW 311 ist, zeigt die Tatsache, dass vor einigen Jahren ein Exemplar in Deutschland für rund eine Million Euro verkauft wurde.

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CW 311 (auch BB-Mercedes CW 311)

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