E-Scooter

Kaufberatung, Tuning

E-Scooter

Schnell mal zum Bäcker, aber ohne das Auto nutzen zu müssen? Das könnte mit einem Elektroroller umsetzbar sein. Deshalb beschäftigt sich dieser Ratgeber genauer mit den kleinen Möglichkeiten der E-Mobilität.

Der Elektroroller-Produktumschau

Locker und leicht

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Entspannt bis zu 25 Kilometer Reichweite mit einer Akkuladung bei einer maximalen Geschwindigkeit von 30 km/h ist hier der Fahrspaß vorprogrammiert. Mit der neuen Anti-Pannen Technologie gibt es keine platten Reifen mehr.


Hier kann jeder fahren

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Bis zu 120 Kilogramm Gewicht können auf diesem Roller transportiert werden. Damit ist dieser Elektroroller für die ganze Familie geeignet und platzsparend durch einen Faltmechanismus zu verstauen. Natürlich ist auch die Akkuleistung von bis zu sechs Stunden nicht zu unterschätzen.


Für die Kleinsten

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Schulkinder können sich mit diesem Elektroroller auf die Radwege trauen. Durch eine spezielle Drosselung erreicht der Roller maximal 12 km/h und kann bis zu 15 Kilometer weit gefahren werden.


Was muss ich vor dem Kauf eines Elektrorollers beachten?

Bauart

Tretroller, die sich an den Vorbildern des Kinderfahrzeuges orientieren, sind kleiner und handlicher. E-Roller sind auch unter dem Begriff Elektro-Moped bekannt. Sie können mehr Geschwindigkeit erreichen, bieten aber auch mehr Fahrkomfort. Hier gilt es immer abzuwägen, für welchen Zweck der Roller zum Einsatz kommen soll.

Gerade Jugendliche, die in der Stadt mobil sein möchten, können mit einem Tretroller mehr erreichen. Sie sind flexibel auf den Radwegen unterwegs und müssen nicht zwingend auf der stark befahrenen Straße cruisen. Zudem sind die kleinen Faltroller einfach zu verstauen. Anstatt eines Parkplatzes reicht hier das Einklappen des Lenkers und schon passt der Roller unter den Arm.

Reichweite

Mit einer Reichweite von etwa 30 Kilometern bei einer Akkuladung haben die Roller bereits eine recht gute Leistung. Elektromopeds können noch mehr Reichweite haben, verfügen aber auch über einen großen Akku, was das Fahrzeuggewicht erhöht.

Belastung

Modelle für Kinder und Jugendliche sollten nicht von Erwachsenen genutzt werden, da hier die maximale Belastung bei weniger als 80 Kilogramm liegt. Wer als Erwachsener ein Modell nutzen möchte, sollte sich zudem am körperlichen Zustand orientieren. Die Elektromopeds oder auch Roller mit Sitzen erhöhen den Fahrkomfort für ältere Herrschaften um einiges. Ansonsten bleibt nur das Stehen auf dem Brett als Option, was vielen Menschen, die unter Gelenkbeschwerden leiden, unangenehm sein könnte.

Bremsen

Hier sollte eine Unterstützung vorhanden sein, da bei einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h das Bremsen mit dem Fuß auf dem Boden schwierig ist. Roller, die wie bei einem Fahrrad, über Bremshebel verfügen, können ein angenehmes Bremsen ermöglichen. Diese Funktion sollte schon bei Modellen für Kinder enthalten sein, da auch die Kleinsten Probleme mit dem richtigen Bremsen haben können.

Akku

Dieser sollte immer mit der Reichweite in Verbindung stehen und zum Laden nicht mehr als sechs Stunden benötigen. Beim Kauf gilt hier nicht nur ein Blick auf die Leistung des Akkus, sondern auch die Option des Nachrüstens. Wer viel unterwegs ist, möchte vielleicht nicht einige Stunden warten, bis das Gerät wieder geladen ist. Zudem hilft ein weiterer Blick auf das Ladegerät. Gerade für Menschen, die den Roller mit in den Urlaub nehmen möchten, kann die Option eines 12 Volt Anschlusses eine attraktive Möglichkeit darstellen.

Die kleinen Elektroroller bilden eine gute Alternative zum Fahrrad oder dem Gehen zu Fuß.


Welche Geschwindigkeit kann ein Elektroroller erreichen?

Die kleinen Modelle sind auf eine Geschwindigkeit von 20–25 km/h ausgelegt. Alle anderen Geschwindigkeiten, die darüber liegen, benötigen nicht nur eine stärkere Maschine und damit einen größeren Roller, sondern auch eine Fahrerlaubnis.

Das bedeutet ein Mindestalter der Jugendlichen von 15 Jahren. Ferner entstehen Zusatzkosten für das Ablegen des Führerscheins, die je nach Fahrschule und Bundesland unterschiedlich gestaltet sein können.

Ausführungen für Kinder sind seitens der Hersteller meist auf eine Maximalgeschwindigkeit von 12 km/h begrenzt.

Hinweise zum Spielzeug-E-Roller: Kinder, die nur im Garten mit einem Spielzeug-E-Roller fahren, sollten das Gerät erst benutzen, wenn sie richtig sitzen und lenken können. Dies auch immer unter der Aufsicht der Eltern. Hier sollte der Anfang mit drei bis vier Jahren gemacht werden. Die Altershinweise seitens des Herstellers sind nur eine Empfehlung und richten sich immer nach der Einschätzung der Eltern sowie dem Entwicklungsstand des kleinen Rennfahrers.

Auch wenn die beschriebene Altersgrenze erreicht ist, bedeutet das nicht, nur weil es sich um ein Spielzeug handelt, dass Kinder keinen Schutz brauchen. Lieber etwas zu viel als zu wenig. Sturzhelm und Knieschoner können zumindest den ein oder anderen Sturz weniger schmerzhaft gestalten als ohne Abdeckungen.


Muss ich den Elektroroller anmelden?

Sofern es sich um einen kleinen Tretroller handelt, ist keine Anmeldung erforderlich. Werden die Maschinen aber größer und das Fahrzeug ist in die Stufe der Mopeds einzureihen, dann muss eine ordentliche Zulassung stattfinden.

Das bedeutet nicht nur die Anmeldung bei der Zulassungsstelle, sondern auch die Versicherung des Gerätes, wenn es am Straßenverkehr teilnimmt. Zudem entstehen Kosten für die Anfertigung des Kennzeichens. Besondere Elektroroller, die sich nicht an einem Moped orientieren, sind seitens des Herstellers nicht mit einer solchen Halterung ausgestattet. Daher würden auch hier für die Nachrüstung Kosten entstehen.

Zur Sicherheit ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf noch mal auf der Zulassungsstelle zu erkundigen.


Wie kann ich mich bei der Fahrt schützen?

Da auch die kleinen Roller eine stattliche Geschwindigkeit erreichen können, sollten sich die Fahrer, egal mit welchem Alter, entsprechend vor Stürzen schützen. Neben einer rücksichtsvollen und vernünftigen Fahrweise können Helme, Knie- und Ellenbogenschoner im Falle eines Sturzes einiges an Blessuren verhindern.

Besonders wichtig ist dieser Schutz bei Kindern, da sie meist noch unbedachter und mutiger unterwegs sind. Das Tragen der Schutzkleidung kann hier schon auf dem privaten Gelände lohnen. Des Weiteren sollten die ersten Fahrversuche nur unter Aufsicht vorgenommen werden. Das Tragen eines Helmes ist für Kinder wie für Erwachsene wichtig, weil ein Sturz auf den Boden, auch aus geringer Höhe, aber mit entsprechender Geschwindigkeit, für empfindliche Verletzungen sorgen kann.

Mitunter sind die kleinen Roller mit einer Drosselungsfunktion ausgestattet, die das Ausfahren der maximalen Geschwindigkeit unterbindet. Diesen weiteren Sicherheitsaspekt sollten alle Fahrer nutzen, die zum ersten Mal auf dem Roller stehen oder sich im Tummel des Verkehrs nicht wohlfühlen, wenn sie zu schnell unterwegs sind.


Elektroroller – die Bilanz

Rucksack aufgesetzt und mit dem Roller durch die Stadt. Gerade für die Wege zur Arbeit oder einen kleinen Einkauf beim Bäcker, aber natürlich auch für den ganz großen Fahrspaß sind diese kleinen Roller eine super Errungenschaft. Auf privaten Wegen, wie auf Radwegen bei rücksichtsvoller Fahrweise werden die Elektroroller zum Spaßbringer.

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