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VerschiedenesVom PKW zum Abschleppwagen - die Möglichkeiten!

Vom PKW zum Abschleppwagen – die Möglichkeiten!

Ein eigenes Abschleppauto? Wer schon immer von einem Abschleppauto träumt um eventuell einer neuen beruflichen Tätigkeit nachzugehen, der kann auch ein normales Auto dazu umbauen. Den ein Abschleppauto muss nicht immer ein LKW sein. Sondern hier bietet sich zum Beispiel auch ein VW Amorak, eine Mercedes-X-Klasse oder ein Ford F-150 als Abschleppfahrzeug an. Natürlich muss man hierbei ein Punkt beachten, aufgrund der begrenzten Gewichtsaufnahme, kann mit einem solchen Abschleppfahrzeug nicht jedes Fahrzeug auch abschleppen. Und ein komplettes „Aufladen“ geht mit solch einer Variante des Schleppers auch nicht. Auch unterscheidet sich je nach Modell der Aufwand beim Umbau von einem Abschleppauto. Aber grundsätzlich möglich ist es.

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Planung beim Umbau zum Abschleppauto

Bevor es mit dem Umbau zu einem Abschleppauto losgehen kann, muss man im ersten Schritt Planen. So zum Beispiel um was für ein Abschleppauto es sich handeln soll. So gibt es hier, nämlich die Möglichkeit der Ausstattung mit einer Brille, aber auch mit einem Kran oder Haken. Alle Varianten haben ihre Vor- und Nachteile beim Abschleppen. Eine Brille erfordert zum Beispiel immer eine gute Zugänglichkeit am Auto. Diese Problematik hat man mit einem Kran nicht. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, beim Umbau zum Abschleppauto beide Varianten zu berücksichtigen, was aber mit einem höheren Aufwand verbunden ist. Grundsätzlich beschränkt sich der Umbau im Wesentlichen auf den hinteren Bereich. Hier muss eine eventuell vorhandene Borgwand entfernt werden. Die Brille oder den Kran sollte man nicht selber bauen, sondern passgenau und vorinstalliert kaufen. Sei es als gebrauchtes oder neues Modell. Den Aufsatz muss man dann montieren. Damit hier die Tragfähigkeit auch gegeben ist, muss eine feste Verbindung mit dem Fahrgestell hergestellt werden.

Von Strom bis Lackierung beim Umbau

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Da beides, sowohl der Kran, als auch die Brille elektrisch funktioniert, muss hier eine Herstellung mit der Fahrzeugelektrik erfolgen. Dazu müssen entsprechende Leitungen durch die Fahrerkabine verlegt und angeschlossen werden. Hinsichtlich dem Aufbau gibt es auch verschiedene Möglichkeiten. So kann man je nach Art der Abschleppeinrichtung auch noch Staufächer berücksichtigen. Diese können aus Holz oder in Form einer Riffelblechverkleidung hergestellt werden. Darin können dann alle Materialien verstaut werden, die für einen Abschleppvorgang notwendig sind. In welchen Umfang man das Fahrzeug im Anschluss an die Umbauarbeiten noch lackieren muss, hängt im Wesentlichen von den Umbauarbeiten ab. Hier kann im Zweifelsfall auch eine vollständige Lackierung erforderlich sein. Abseits der Lackierung, kann noch eine Ausstattung mit einer Warnfolien-Beklebung und die Ausstattung mit Gelblicht, als Warneinrichtung erfolgen. Beim Gelblicht muss man aber beachten, das man hier eine behördliche Genehmigung braucht. Generell muss man einen Umbau zu einem Abschleppauto vom TÜV zulassen.

eine kleiner Übersicht:

  • Hubbrille: Ein Umbau mit Hubbrille ist aufgrund der niedrigen Bauhöhe besonders für Parkhauseinsätze geeignet. Damit kann man Aufträge zu Falschparkern, Sicherstellungen usw. annehmen. Die Variante vom Abschleppauto ist so konstruiert, dass sie die Kräfte optimal in das Fahrgestell überträgt.
  • Zusatzachse: Das Auto braucht viel Nutzlast? Dann ist eine Zusatzachse eine Lösung! Die Fahrgestelltragfähigkeit nimmt zu und dennoch ist ein PKW ähnliches Fahrverhalten und Fahrkomfort vorhanden. Diese Variante ist noch immer sehr kompakt und wendig und deshalb für enge Gassen und Toreinfahrten optimal.
  • Abschleppwagen: Ein Umbau zum größeren Abschleppwagen ermöglicht neben der Zusatzachse eine Verschiebeplateau. Damit kann ein Auto abgeschleppt oder überführt werden.
  • Autotransporter: Wenn regelmäßig beispielsweise Autos überführt werden sollen oder Spezialmaschienen mit hohem Eigengewicht transportiert werden müssen ist der Umbau zum Autotransporter mit Zusatzachse und Festplateau sinnvoll.
  • Autotransportanhänger: Auch das ist eine Möglichkeit. Ein Anhänger ermöglicht einen guten Auffahrwinkel und man ist wendig und flexibel.

Hinweis: Ein Fahrzeug muss eine Abschleppvorrichtung besitzen. Alle Infos dazu gibt es in unserem Beitrag „Die Abschleppvorrichtung – Pflicht an jedem Fahrzeug!.

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Wir hoffen das Euch der Infobericht zum Thema/Begriff Abschleppfahrzeug (weitere Bezeichnungen/Stichworte: Abschleppauto, Autotransporter, Bergungsauto, Bergungsfahrzeug, Fahrzeugtransporter, Garageneinsatzfahrzeug, Garagenschlepper, Hubbrillenauto, Hubbrillenfahrzeug, Pannenfahrzeug, Pannenhilfeauto, Pannenhilfefahrzeug, Schleppauto, Schlepper, Schleppfahrzeug, Spezialauto, Spezialfahrzeug) aus dem Bereich Autotuning gefallen hat.

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