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Defekte, Symptome und Reinigung der Einspritzdüsen!

Die Einspritzdüsen bzw. die Einspritzventile sind dazu da, dem Motor vor der Verbrennung die exakte Menge an Kraftstoff zu liefern. Beim Dieselmotor spricht man im Fall der Einspritzdüsen auch von sogenannten Injektoren. Oft passiert es aber, dass die Einspritzdüsen Verkoken oder generell verunreinigt sind, was dazu führt, dass diese verschleißen oder verstopfen. Das kann sowohl beim Benziner als auch beim Diesel vorkommen. Wenn Sie Glück haben, können die Probleme aber durch Additive wieder beseitigt werden.

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Sprungmarken tuningblog webseite Symptome, Ursachen und Kosten einer kaputte Lambdasonde!Wer sich nur für ganz bestimmte Bereiche rund um das Thema Defekte, Symptome und Reinigung der Einspritzdüsen interessiert, der kann sich mit den folgenden Sprungmarken direkt zum gewünschten Thema mit nur einem Klick navigieren. Und genauso schnell kommt man mit nur einem Klick vom ausgewählten Menüpunkt auch wieder zu dieser Übersicht zurück. Wir empfehlen aber unseren Lesern immer den kompletten Beitrag durchzulesen. Einige Menüpunkte sind nämlich erst dann wirklich nachvollziehbar und verständlich, wenn der vollständige Info-Beitrag gelesen wurde.

  1. Vorteile der Kraftstoffeinspritzung?
  2. Saugrohreinspritzung vs. Direkteinspritzung
  3. Warum Einspritzdüsen defekt sein können
  4. Wie machen sich defekte Einspritzdüsen bemerkbar?
  5. Die Reinigung von Einspritzdüsen durch einen Einspritzanlagenreiniger
  6. Die Reinigung von Einspritzdüsen in einem Ultraschallbad
  7. Einspritzdüsen professionell reinigen lassen
  8. Was kostet die Reinigung von Einspritzdüsen?
  9. Prüfung der Einspritzdüsen durch eine Werkstatt
  10. Was kosten neue Einspritzdüsen?
  11. Tutorials: Reinigung der Einspritzdüsen
  12. zusammenfassende Informationen

Vorteile der Kraftstoffeinspritzung?

Aufgrund der vielen Vorteile kam es gegen Ende der 80er dazu, dass die bis dahin verwendeten Vergaser durch die neue Benzineinspritzung ersetzt wurden. Moderne Einspritzdüsen sind Magnetventile, die mit extrem hoher Präzision elektronisch gesteuert werden. Früher ging dieser Vorgang noch mechanisch vonstatten. Das Motorsteuergerät verbindet die Einspritzdüsen mit anderen Bauteilen und Sensoren, die essenziell für die Verbrennung sind. Der größte Vorteil, den eine Benzineinspritzung mit sich bringt, ist, dass der Kraftstoffverbrauch durch eine solche Einspritzung aufgrund der höheren Effizienz deutlich reduziert wird. Des Weiteren können durch die Einspritzung geregelte Katalysatoren verbaut werden, was in gesäuberten Abgasen resultiert. (zurück zur Übersicht)

Saugrohreinspritzung vs. Direkteinspritzung

Auf jeden Zylinder in einem Motor kommt mindestens ein Einspritzventil. Die Einspritzdüsen sitzen entweder im Ansaugtrakt (in diesem Fall spricht man von einer Saugrohreinspritzung) oder im Brennraum des Zylinders (hier spricht man von einer Direkteinspritzung), wo sie für das Zerstäuben des Kraftstoffs zuständig sind. Bei manchen modernen Modellen, zum Beispiel beim Audi R8 V10, findet man auch eine Kombination aus Saugrohreinspritzung und Direkteinspritzung vor. Sind beide Varianten verbaut, wechseln sich die beiden Einspritzungen ab, um Stickoxide zu reduzieren, was sich letztendlich durch eine verbesserte Leistungsentfaltung bemerkbar macht. Jedoch muss ein Überdruck gegeben sein, damit eine entsprechende Zerstäubung durchgeführt werden kann. So beträgt der Druck bei der Saugrohreinspritzung zwischen 3 und 6 Bar, während er bei Direkteinspritzern sogar bis zu 350 Bar betragen kann. Übertroffen wird das nur noch von modernen Commonrail-Dieselmotoren: Bei diesen Motoren mit Direkteinspritzung kann der Druck unglaubliche 2500 Bar erreichen. (zurück zur Übersicht)

Warum Einspritzdüsen defekt sein können

Die Einspritzdüsen verfügen über extrem feine Bohrungen, die relativ schnell verstopfen können und damit auf Dauer Defekte aufweisen können. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn ungefilterter Kraftstoff verwendet wurde. Solche Probleme sollten allerdings schnell behoben werden, da der Kraftstoffverbrauch steigt und auch die optimale Leistungsentfaltung nicht mehr gegeben ist. Bei Direkteinspritzern kann es sogar zur Beschädigung anderer Komponenten kommen. Zum Beispiel kann es dazu kommen, dass sich Löcher in die Kolben brennen, da sich kein Nebel, sondern ein regelrechter Strahl bildet, der auf dem Boden des Kolbens verbrennt. Auch können die Ränder der Einspritzdüsen bei Direkteinspritzern auf Dauer ausfransen, was ebenfalls einer effizienten Einspritzung entgegenwirkt. Der häufigste Grund für einen Defekt ist allerdings die Verkokung der Düsen, was teilweise letztendlich in einem endgültigen Ausfall resultieren kann. Weitere Defekte, die auftreten können, sind Ablagerungen, die durch Additive entstanden sind, beschädigte Kabelverbindungen mit dem Steuergerät und auch Kurzschlüsse der Magnetspulen, die sich in den Einspritzdüsen befinden. Außerdem können die Dichtringe verschleißen, was zu Kraftstoffverlust führen kann. (zurück zur Übersicht)

anderes Thema:  Infos zur allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE)

Wie machen sich defekte Einspritzdüsen bemerkbar?

Wie stark sich ein Defekt bemerkbar macht, hängt davon ab, wie viele Einspritzdüsen defekt sind und auch davon, wie stark der Schaden überhaupt ist. Symptome eines Defekts können beispielsweise mehr oder weniger stark ausgeprägte Leistungseinbrüche sein, ein schlechteres Abgasverhalten, Schwierigkeiten beim Start, einem erhöhten Kraftstoffverbrauch, einem unruhigen Leerlauf, dem temporärem bzw. dauerhaften Leuchten der Motorkontrollleuchte oder auch ein Motorklopfen und Verbrennungsaussetzer. Wie bereits erwähnt sollte ein Defekt der Einspritzdüsen umgehend behoben werden, denn die Folgeschäden können teilweise enorm sein. Wenn beispielsweise unverbrannter Sprit in den Katalysator oder in den Partikelfilter gelangt, können diese Komponenten stark beschädigt oder gar zerstört werden. Wenn der Kraftstoff den Ölfilm der Zylinderwand abwäscht, kann ein Kolbenfresser die Folge sein. Sie sehen also, mit kaputten Einspritzdüsen ist nicht zu spaßen und sobald die oben genannten Anzeichen bei Ihnen auftreten, sollten Sie so schnell wie möglich in die Werkstatt gehen. (zurück zur Übersicht)

Reinigung Einspritzdüsen mit Einspritzanlagenreiniger

Vor allem bei älteren Fahrzeugen kann durch die Reinigung der Einspritzdüsen ein verbessertes Einspritzverhalten und oftmals auch ein besseres Abgasverhalten gewährleistet werden. Wenn die Einspritzdüsen mit einem Einspritzanlagenreiniger gereinigt werden sollen, muss unbedingt darauf geachtet werden, für welche Reiniger eine Freigabe seitens des Fahrzeugherstellers vorliegt. Schließlich durchströmt das Additiv nachher das gesamte Kraftstoffsystem und muss auch den hohen Drücken standhalten. (zurück zur Übersicht)

Reinigung von Einspritzdüsen in einem Ultraschallbad

Wenn die Einspritzdüsen besonders stark verschmutzt sind und sich dazu leicht ausbauen lassen, wie es bei der Saugrohreinspritzung der Fall ist, bietet sich die Reinigung in einem Ultraschallbad an. Hier kann es auch von Vorteil sein, die Mikrofilter, die oft über den Düsen liegen, zu reinigen oder sogar zu erneuern. Auch sollten zeitgleich mit dem Einbau neuer Einspritzdüsen neue Dichtringe verbaut werden. (zurück zur Übersicht)

Einspritzdüsen professionell reinigen lassen

Wenn man die Einspritzdüsen bzw. Injektoren nicht selbst reinigen möchte, ist auch eine professionelle Reinigung möglich, welche von einigen Betrieben angeboten wird. Wählen Sie eine solche Reinigung, werden bei dieser zusätzlich die Ventile angesteuert – die Düsen öffnen und schließen  sich, wodurch die Effizienz der Reinigung verbessert wird. Betriebe, die sich auf diese Reinigungen spezialisiert haben, sind übrigens auch in der Lage, das Strahlbild der Düsen zu bestimmen und können auch die Durchflussmenge und den Durchsatz prüfen. (zurück zur Übersicht)

Was kostet die Reinigung von Einspritzdüsen?

Wie viel eine Reinigung der Einspritzdüsen im Endeffekt kostet, hängt davon ab, um was für einen Typ von Einspritzdüsen, Motor und Fahrzeugtyp es sich handelt. Wenn Saugrohr-Einspritzventile gereinigt werden, ist dies am günstigsten und kostet ungefähr 20-30 Euro für eine Düse. Bei einer Direkteinspritzung betragen die Kosten zwischen 30 und 80 Euro. Bei einem Dieselmotor sind oft sogenannte Piezzo-Injektoren verbaut, deren Reinigung etwa zwischen 60 und 85 Euro pro Injektor kostet. Beachten Sie, dass auf diese Preise noch zusätzliche Kosten für den Ein- und für den Ausbau der Düsen addiert werden, was bei Direkteinspritzern teurer ist, da die Düsen hier in der Regel schwerer zu erreichen sind. Handelt es sich um einen Dieselmotor, so sind dessen festsitzende Injektoren nur mit speziellem Werkzeug auszubauen. Je nachdem, um wie viele Düsen es sich handelt und wie gut diese zu erreichen sind, kann die Arbeitszeit gut und gern über 6 Stunden betragen. Manchmal kommt es übrigens auch zur Zerstörung der Düsen, wenn diese ungewöhnlich festsitzen. (zurück zur Übersicht)

Prüfung der Einspritzdüsen durch eine Werkstatt

Werkstätten sind in der Lage, die Einspritzdüsen ohne den Ausbau dieser zu überprüfen. Dies funktioniert beispielsweise, indem der Fehlerspeicher ausgelesen wird und indem die Kabelverbindungen mit einem Multimeter überprüft werden. Außerdem können durch einen Kraftstoffdrucktest andere Komponenten hinsichtlich ihrer ordnungsgemäßen Funktion geprüft werden – beispielsweise eine defekte Hochdruckpumpe oder ein beschädigter Kraftstoffdruckregler. (zurück zur Übersicht)

Was kosten neue Einspritzdüsen?

Auch hier sind die Kosten unterschiedlich. Für Ventile, die im Saugrohr arbeiten, werden um die 40 Euro fällig, während für Einspritzdüsen moderner Direkteinspritzer oder Injektoren von Commonrail-Dieseln sogar über 200 Euro kosten können. Das ist natürlich besonders ärgerlich, wenn mehrere oder vielleicht sogar alle Düsen ausgetauscht werden müssen. (zurück zur Übersicht)

anderes Thema:  Hennessey Performance: kein Chiptuning an der Corvette C8?

Tutorials: Reinigung der Einspritzdüsen

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Einspritzdüsen/Injektoren defekt? Die Symptome, der Austausch, die Reinigung, die Kosten in der Übersicht:

  • Die Einspritzdüsen werden je nach Motorkonstruktion auch als Einspritzventile/Injektoren bezeichnet.
  • Sie dosieren die einzuspritzende Kraftstoffmenge und arbeiten extrem präzise. Die Kraftstoffeinspritzung ist entweder indirekt (etwa im Saugrohr) oder direkt in den jeweiligen Zylinder (Direkteinspritzung). Angesteuert werden sie vom Motorsteuergerät, das auf Basis verschiedenster Messwerte wie Motortemperatur, Ansauglufttemperatur, Last etc. die jeweils erforderliche Kraftstoffmenge ausrechnet.
  • Defekte kommen u.a. aufgrund von Undichtigkeit oder Kraftstoffablagerungen zustande.
  • Schon bei ersten Anzeichen sollte man eine Werkstatt aufzusuchen.
  • Symptome/Anzeichen kaputter Einspritzdüsen respektive Injektoren
    – erhöhter Kraftstoffverbrauch
    – Motor geht während der Fahrt aus
    – Kraftstoffgeruch im Innenraum
    – klopfende Kraftstoffverbrennung
    – erhöhte Abgaswerte im Rahmen der HU
    – Motor springt nicht mehr an
    – Leistungsverlust/Fahrzeug beschleunigt schlecht
    – schwarze Abgase
    – bläuliche Abgase
    – Unrunder Motorlauf/Fehlzündungen
    – Motorkontrollleuchte (MKL) leuchtet
    – Fehlerspeichereinträge wie etwa „Einspritzmenge außer Toleranz“, „Vebrennungsaussetzer Zylinder x“ usw. sind vorhanden
    – die Einspritzmengen der einzelnen Düsen können über eine Diagnosesoftware überprüft werden
  • Defekte Einspritzdüsen kann man womit verwechseln?
    – je nach Symptom mit Verbrennungsaussetzern, einer defekten Zündspule, defekten Zündkerzen usw.
    – zuerst sollte eine Fehlersuche in einer Werkstatt durchgeführt werden
  • mögliche Ursachen für defekte Einspritzdüsen
    – Kraftstoffablagerungen (Einspritzdüsen werden aufgrund von schlechtem Kraftstoff oder Verunreinigungen im System zugesetzt)
    – Undichtigkeiten etwa wegen altersbedingtem Verschleiß (Einspritzdüse „tropft nach“)
    – defekte Kraftstoffhochdruckpumpe (etwa wenn sie „gefressen“ hat, dann kommen Metallspäne ins System, die die Einspritzdüsen/Injektoren zusetzen)
  • bekannte Baureihen mit häufigen Problemen
    – Audi A6 4F (3.0 TDI Motor)
    – Audi A4 B7 (3.0 TDI Motor)
    – Mercedes Vito (W639 CDI)
  • Mit defekten Einspritzdüsen/Injektoren weiterfahren?
    – kann Schäden am Katalysator oder einen Motorschaden verursachen
    – ist ein Injektor in Richtung des Brennraums undicht und „tropft nach“, wird der Kolben punktuell belastet und kann kaputtgehen
  • Auswirkungen defekter Einspritzdüsen auf die HU?
    – mit defekten Einspritzdüsen ist die Gemischbildung fehlerhaft
    – die Abgasgrenzwerte werden in der Regel nicht mehr eingehalten
    – die HU wird mit defekten Einspritzdüsen nicht bestanden
  • Einspritzdüsen/Injektoren und der Austausch/Reinigung
    – die Reinigung bzw. Instandsetzung defekter Einspritzdüsen empfiehlt sich nicht, ist aber deutlich günstiger
    – eine defekte Einspritzdüse sollte immer mittels Neuteil ersetzt werden
    – nur der Tausch der defekte(n) Düse(n) reicht in der Regel aus
    – wenn möglich sollten aber alle Düsen getauscht werden
    – genauer Ablauf vom Ausbau der defekten Einspritzdüse variiert je nach Motorkonstruktion
    – es wird in der Regel Spezialwerkzeug benötigt
    – je nach Fahrzeug zuerst die Motorabdeckung und umliegende Bauteile wie Ansaugkrümmer, Saugrohr, Railleitung demontieren
    – lässt sich die Düse oder der Injektor nicht entfernen, dann und muss sie ausgebohrt werden
    – nach dem Ausbau kann die neue(n) Düse(n) wieder montiert werden
    – der Kraftstofffilter sollte direkt mit gewechselt werden
    – neue Einspritzdüse sollten mithilfe von einem Diagnosetester angelernt werden
  • Einspritzdüsen/Injektoren tauschen, die Kosten
    – Materialkosten variieren
    – die Einspritzdüsen von Otto-Motoren (Benziner) kosten zwischen 30,- und 400,- Euro je Einspritzdüse
    – die Einspritzdüsen von Dieselmotoren kosten zwischen 250,- und bis zu 1.400 Euro je Injektor
    – Arbeitskosten von rund 80,- bis 500,- Euro je Düse
    – Hersteller von Ersatzteilen sind Pierburg oder Bosch
  • die Instandsetzung der Einspritzdüsen/Injektoren kostet zumeist nur rund die Hälfte an Materialkosten gegenüber Neuteilen
    – Aus- und Einbau einer Einspritzdüse respektive Injektor zwischen einer und vier Stunden
    – dies ist abhängig davon, ob sich die Einspritzdüse/der Injektor problemlos ausbauen lässt  (zurück zur Übersicht)

Symptome, Ursachen und Kosten einer kaputte Lambdasonde!

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