Mercedes-Benz legt vor und bringt mit dem MB.DRIVE ASSIST PRO ein Fahrassistenzsystem auf den Markt, das nicht nur auf der Autobahn funktioniert, sondern auch den Stadtverkehr meistern kann – und das auf einem komplett neuen Level.
Der Clou: Per Knopfdruck kann das Auto dich vom Parkhaus bis zur Haustür kutschieren, Ampeln erkennen, durch Kreuzungen steuern und sogar engen Verkehr souverän handeln.
MB.DRIVE ASSIST PRO erobert die Stadt
Natürlich immer mit dir am Steuer – aber eben viel entspannter. Das System basiert auf rund 30 Sensoren, die nonstop Daten sammeln: 10 Kameras, 5 Radarsensoren und 12 Ultraschallsensoren liefern dem verbauten Supercomputer alles, was er braucht, um in Echtzeit zu reagieren. Der Rechner kann bis zu 508 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde ausführen – das ist brutale Leistung, die sich sehen lassen kann.
Urban Drive: Mehr als nur Spurhalten
Während viele andere Hersteller autonome Funktionen nur auf Autobahnen ermöglichen, geht Mercedes direkt in die Königsklasse: die Stadt. Fußgänger, Radfahrer, Chaos auf der Kreuzung – MB.DRIVE ASSIST PRO erkennt das alles, reagiert blitzschnell und sorgt so für maximale Sicherheit. Dabei bleibt die Kontrolle beim Fahrer, aber die Unterstützung ist jederzeit spürbar – vom aktiven Bremsen bis zum automatischen Einparken in enge Lücken.
Mercedes vs. Tesla: Der Assistenz-Showdown
In den USA soll das System noch dieses Jahr starten – für 3.400 € bei einer Laufzeit von 3 Jahren. Alternativ kommen noch monatliche oder jährliche Abo-Modelle, Preise stehen aber noch aus.
Damit liegt Mercedes deutlich unter dem Preis von Teslas Full Self-Driving, das aktuell bei 6.800 € liegt oder 85 € im Monat kostet. Auch wenn Tesla ebenfalls City-Fahrten unterstützt, setzt Mercedes mit dem kooperativen Lenkansatz und starker Sensorik neue Maßstäbe – ohne vollautonom zu versprechen.
Power durch NVIDIA: KI und Updates over the air
Der neue CLA ist der erste Benz mit MB.OS-Plattform und bringt MB.DRIVE ASSIST PRO ab Werk. Herzstück ist die Zusammenarbeit mit NVIDIA, deren DRIVE AV Software das System antreibt. Das sorgt nicht nur für ein smarteres Fahrverhalten, sondern auch für ständige Updates. Neue Features kommen per Over-the-Air-Update direkt ins Auto – ganz ohne Werkstattbesuch.
KI, Safety & Redundanz – die Formel für smarte Mobilität
MB.DRIVE ASSIST PRO kombiniert eine KI-basierte Steuerung mit einem klassischen Sicherheitssystem, das im Hintergrund alles überwacht. Dieses Dual-System sorgt dafür, dass dein Auto nicht nur denkt, sondern auch doppelt absichert. Dank NVIDIA Halos gibt’s eine zusätzliche Sicherheitsinstanz, die alle Entscheidungen überprüft – also Safety on Top. Damit ist das System Level 2+, aber sowas von auf Steroiden.
Lernen wie ein Mensch – nur schneller
Das Ding lernt mit jeder Fahrt. Dank NVIDIA-Trainingssystemen auf Cloud-Basis verarbeitet MB.DRIVE ASSIST PRO reale und simulierte Daten, analysiert menschliches Fahrverhalten und reagiert fast schon menschlich auf neue Situationen. Von der Fußgängerzone bis zur Rushhour – das System passt sich an. Updates basieren auf Milliarden Kilometern virtueller Tests, sodass du mit jeder Version ein besseres System bekommst.
Mehr als Fahren – Mercedes denkt ans große Ganze
Auch in der Produktion setzt Mercedes auf KI: Digitale Zwillinge von Werkshallen, Simulationen von Fahrverhalten und komplette Entwicklungspipelines machen das Ganze nicht nur effizienter, sondern auch deutlich schneller.
Das bedeutet: Weniger Downtime, mehr Innovation. Und du bekommst Autos, die schon beim Verlassen des Werks auf dem neuesten Stand sind. Bild- und Videonachweis/Quelle: Mercedes-Benz


















































