Auch Manager brauchen mal eine Pause vom Büroalltag. Bei VW wurde das gleich in eine Challenge umgewandelt: CEO Thomas Schäfer trat in einem direkten Duell gegen Jonas Thielebein, den leitenden Ingenieur der VW R-Abteilung, an.
Die beiden lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen in verschiedenen Disziplinen – von einem Viertelmeilen-Sprint über eine heiße Runde auf der Teststrecke bis zum Drift-Wettbewerb.
VW-CEO gegen Golf R-Chefingenieur
Schäfer entschied sich für den VW Golf R Black Edition, während Thielebein den Golf R Variant wählte. Beide sind mit einem 2,0-Liter-TSI-Turbomotor ausgestattet, der 333 PS (245 kW) leistet. Die Kraftübertragung erfolgt über ein 7-Gang-DSG-Getriebe und den 4Motion-Allradantrieb von VW.
Sprint, Rundkurs und Drifts: Wer macht das Rennen?
Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden liegt im Performance-Paket der Black Edition, das eine höhere Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h freischaltet. Zudem ist die Hatchback-Variante kürzer und leichter als der Variant, was ihr sowohl auf der Geraden als auch in Kurven Vorteile verschafft.
Im Viertelmeilen-Rennen konnte sich der CEO knapp durchsetzen: 13,72 Sekunden für die Black Edition gegenüber 14,32 Sekunden für den Variant. Auf der Rennstrecke wendete sich jedoch das Blatt. Trotz fehlendem Nürburgring-Modus fuhr der Ingenieur eine Runde in 1:07,50 Minuten und ließ seinen Chef um satte 4,8 Sekunden hinter sich. Die letzte Disziplin, der Drift-Wettbewerb, wurde auf nassem Asphalt ausgetragen.
Dank des speziellen Drift-Modus des Golf R schaffte Schäfer fünf erfolgreiche Drifts – Thielebein hingegen beeindruckende 14. Die längere Karosserie des Golf R Variant (4.633 mm) dürfte ihm hier zugutekommen, da der verlängerte hintere Überhang das Einleiten und Halten von Drifts erleichtert. Der kürzere Hatchback (4.284 mm) ist in dieser Disziplin eher im Nachteil.
Fazit: Ingenieur schlägt CEO
Trotz des Sieges auf der Viertelmeile musste sich der VW-Chef am Ende geschlagen geben. Mit überlegener Performance auf der Rennstrecke und beim Driften sicherte sich Thielebein den inoffiziellen Titel des „Drift-Königs von Deutschland“.
Ein unterhaltsames Duell, das zeigt, dass bei VW auch in der Chefetage die Begeisterung für Performance-Fahrzeuge lebt. Bild- und Videonachweis/Quelle: Volkswagen | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von einem Redakteur überprüft.










