Waymo geht in die nächste Runde – und diesmal mit echtem Style. Der neue Robotaxi-Van hört auf den Namen Ojai und wurde gemeinsam mit dem chinesischen Hersteller Zeekr entwickelt.
Das Teil basiert auf einer Plattform, die komplett auf autonomes Fahren und massiven Stadteinsatz ausgelegt ist.
Der Ojai rollt an
Statt wie bisher auf den Jaguar I-Pace zu setzen, bringt Waymo mit dem Ojai frischen Wind in die Flotte. Der Name? Kommt von einer chilligen Stadt in Kalifornien – klingt gut, fährt besser. Was den Ojai unter der schicken Van-Karosse so spannend macht? Die Technik ist State of the Art: 800-Volt-Architektur für ultraschnelles Laden, eine robuste 76-kWh-LFP-Batterie und jede Menge Sensorik vom Feinsten.
Echte Technik-Power unter der Haube
Insgesamt sind 13 Kameras, 4 Lidar-Einheiten, 6 Radars und ein Paket an externen Mikrofonen verbaut – alles so abgestimmt, dass das Ding auch bei Schnee, Regen oder Matsch problemlos läuft. Sensoren mit Heizfunktion, Mini-Wischer und Reinigungsflüssigkeit halten die Sicht frei – ziemlich clever, wenn man bedenkt, wie mies das Wetter in manchen Städten werden kann.
Zeekr + Waymo = Exklusive Kombi
Der Ojai wird exklusiv für Waymo gebaut. In China gefertigt, bekommt er in den USA seine finale Waymo-Software und Sensorik verpasst. Der Van basiert zwar auf Zeekrs Plattform, ist aber eine reine Sonderanfertigung fürs autonome Fahren in amerikanischen Städten. Und genau das wird bald Realität: Der Rollout startet in Städten wie Dallas, Miami, Las Vegas, Denver und Houston – und das ist erst der Anfang.
Mehr als nur ein Technik-Update
Klar, der Ojai ist technischer Fortschritt – aber auch wirtschaftlich ein Gamechanger. Weniger Sensoren als beim I-Pace, dafür smarter verbaut und günstiger in der Produktion. Heißt: mehr Autos auf die Straße, schnellerer Ausbau, geringere Kosten.
Für Fahrgäste bedeutet das: zuverlässiger Service, auch wenn draußen mal Chaos herrscht. Und für Waymo? Mehr Reichweite im Markt – im doppelten Sinne. Bild- und Videonachweis/Quelle: Zeekr









