Waymo macht ernst: Die selbstfahrenden Taxis der Alphabet-Tochter dürfen ab sofort nicht nur in der Stadt cruisen, sondern auch auf US-Freeways – also auf dem amerikanischen Pendant zur Autobahn.
Damit wird der Dienst nicht nur bequemer, sondern auch flotter. Aktuell gilt das für L.A., San Francisco und Phoenix.
Next Level: Autobahn statt nur City
Auch der Großraum Bay Area ist am Start – sogar bis zum Flughafen in San José. Weitere Städte wie Austin und Atlanta stehen schon auf der Roadmap. Der große Unterschied: Bei Waymo fährt niemand mehr mit, der im Notfall eingreifen könnte. Die Karre regelt alles allein. Und das nicht einfach so – vorher hat Waymo Millionen Test-km auf Freeways abgerissen, um zu checken, ob das System mit der höheren Dynamik auf Schnellstraßen klarkommt. Spoiler: Es klappt.
Tesla zieht (noch) den Kürzeren
Tesla? Klar, die sagen, dass ihre Kisten schon lange autonom fahren könnten. Elon Musk behauptet sogar, Tesla hätte über 90 % Marktanteil im Robotaxi-Business. Aber Realität sieht anders aus: Der Tesla-Robotaxi-Dienst läuft bisher nur in kleinen Teilen von Austin und im Silicon Valley – und da muss immer noch ein Sicherheitsfahrer mitfahren. Waymo ist hier deutlich weiter vorn.
