Der BMW M2 (G87) polarisiert vom Start weg! Sein kantiges Design hebt ihn klar vom normalen 2er Coupé (G42) und ganz besonders dem Vorgänger (F87) ab. Doch nicht jeder ist Fan des aktuellen Looks.
Wer sich eher eine Evolution des F87 wünscht, könnte mit dem Adro-Bodykit die passende Lösung finden. Der ehemalige Mercedes-Designer hat für den M2 eine komplett neue Frontpartie entworfen.
Neues Gesicht für den G87
Die neue Front verleiht dem Wagen ein anderes Gesicht – mit Elementen, die an frühere M-Sportler erinnern. Das auffälligste Merkmal des Adro-Umbaus ist die neue Schürze mit den überarbeiteten Nieren. Sie sind in der Höhe etwas versetzt, weniger eckig geformt und haben senkrechte M-Doppelstreben statt der horizontalen Serien-Streben.
Und auch der Übergang zu den Scheinwerfern und die unteren Lufteinlässe sind gründlich überarbeitet. Der zentrale Lufteinlass ist nun trapezförmig statt rechteckig – ein Detail, das an ältere M-Modelle erinnert. Zum neuen Auftritt trägt außerdem eine Carbonhaube bei, die zusammen mit einem speziellen Frontsplitter für eine aggressivere Optik sorgt.
Ergänzt wird das Paket durch neue Schweller, einen modifizierten Heckdiffusor und einen kleinen Heckspoiler. Und ein weiteres Highlight: Der Adro-M2 von den Bildern ist bereits mit gelben Tagfahrlicht-Elementen zu sehen – ein Detail, das für den kommenden M2 CS Modelljahr 2026 erwartet wird.
Tuning mit Premium-Preis
Natürlich hat das aufwendige Bodykit seinen Preis. Wer das komplette Set aus Frontschürze, Motorhaube, Frontsplitter, Seitenschwellern, Heckdiffusor und Heckspoiler will, muss mit einer fünfstelligen Summe rechnen.
Doch, für M2-Fahrer, die sich ein weniger radikales Design wünschen, könnte das Bodykit genau der richtige Kompromiss zwischen Aggressivität und Eleganz sein. Alle weiteren Infos gibt es im Video! Bild- und Videonachweis/Quelle: ADRO












