Der Audi RS6 Avant ist schon im Serienzustand ein Biest. Doch wenn Mansory Hand anlegt, wird aus dem Familien-Kombi ein Geschoss, das sich selbst vor einem Veyron nicht verstecken muss – im Gegenteil.
Dieser umgebaute RS6 ballert mit unfassbaren 1.250 Nm Drehmoment und satten 1.100 PS über den Asphalt.
Mansory Audi RS6 Avant
Zum Vergleich: Der Serien-RS6 bringt „nur“ 850 Nm und 630 PS auf die Straße. Da hat Mansory also mal so richtig aufgedreht. Und das Tuning ist natürlich nicht nur unter der Haube spürbar. Auch optisch hat der Tuner wieder seinen typischen Fingerabdruck hinterlassen – und der ist definitiv nicht dezent.
Vorn gibt’s eine fette Schürze mit seitlichen Blades, eine neue Haube mit Luftöffnungen, verbreiterte Kotflügel und andere Spiegelkappen. Schweller, Spoiler und ein massiver Diffusor mit integrierter Bremsleuchte hinten runden das Bodykit ab. Zudem steht der Avant auf dicken Rädern, in glänzendem Schwarz mit jeder Menge Forged-Carbon und türkisen Highlights.
Interieur: Mehr Showroom als Wohnzimmer
Und das Interieur ist genauso extravagant wie die Leistung. Fast jeder Teil wurde individualisiert – von den Sitzen mit beleuchtetem Logo bis zu den Teppichen. Türkis ist die dominierende Farbe, ergänzt durch weiße Paspeln und rote Akzente.
Ein Sternenhimmel an der Decke sorgt zudem für Lounge-Vibes, während überall Carbon-Elemente einen sportlichen Touch bringen. Türverkleidungen, Mittelkonsole, Gurte, Lenkrad – alles wurde neu eingekleidet. Und ja, auch die Fußmatten sind im Signature-Look gehalten.
Technik auf Supersportwagen-Niveau
Wie schnell das Monster genau ist? Leider ist keine offizielle Zeit bekannt, aber mit 1.100 PS und 1.250 Nm dürfte der Sprint von 0 auf 100 km/h deutlich unter 3 Sekunden liegen – Supersportwagen-Niveau, aber mit Platz für die Kids und den Wocheneinkauf. Preislich dürfte das Ganze weit in den sechsstelligen Bereich gehen. Bild- und Videonachweis/Quelle: Mansory


























