Der originale Acura/Honda NSX ist nicht einfach ein Auto, er ist eine absolute Ikone der japanischen Performance-Szene.
Als 2016 die zweite Generation dropte, war das Feedback zwar okay, aber den Hype des Originals konnte der Neue nie ganz erreichen.
Legende mit Makeover
Genau da greifen jetzt die italienischen Design-Götter von Pininfarina ein. Zusammen mit JAS Motorsport, die ordentlich Racing-Erfahrung am Start haben, bringen sie den 90er-Jahre-Klassiker zurück. Das Projekt hört auf den Namen Tensei und ist im Grunde ein Restomod, der das alte Feeling mit modernster Technik mischt.
Carbon-Anzug und freshe Optik
Und JAS hat vor wenigen Tagen die ersten Bilder rausgehauen und der Look ist mal richtig heftig. Die Basis bildet das Chassis der ersten Generation, aber die Karosserie ist komplett aus Carbon und wurde extra von Pininfarina designt.
Der Shape bleibt dem Original treu, aber mit modernen Upgrades wie LED-Leuchten und neuen Felgen wirkt das Ganze schärfer. Besonders nice: Trotz der ultraschmalen LEDs an der Front sieht es so aus, als wären die legendären Klappscheinwerfer noch am Start – wir hoffen es zumindest. Und auch innen soll es Upgrades geben, aber Bilder vom Cockpit lassen noch auf sich warten.
Oldschool Feeling mit neuer Power
Interessenten können übrigens wählen, ob sie das Lenkrad links oder rechts haben wollen. Unter der Haube arbeitet weiterhin der klassische 3,0-Liter-V6, aber der bleibt natürlich nicht Serie. JAS verspricht, dass er komplett überarbeitet wird, um das Maximum an Power, Drehmoment und Ansprechverhalten rauszuholen.
Das Beste daran ist aber, wie wir finden, das Getriebe: Der Tensei kommt nämlich exklusiv mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe. Hier fließt die Technik aus 30 Jahren Motorsport ein, was für ein absolut krankes Fahrgefühl sorgen dürfte.
Teurer Spaß für Auserwählte
Genaue Zahlen zu PS oder Nm gibt es aber erst nächstes Jahr. Und auch beim Preis und der Stückzahl hält sich JAS „noch“ bedeckt. Klar ist nur: Die Produktion wird ultra-limitiert sein. Und wer sich ein solches Teil gönnen will, der muss auch garantiert tief in die Tasche greifen.
Ein Preis im hohen sechsstelligen oder sogar siebenstelligen Bereich wäre bei diesem Level an Exklusivität keine Überraschung. Aber mal ehrlich, Restomods, die so gut aussehen, sind nun mal kein Schnäppchen. Bild- und Videonachweis/Quelle: Pininfarina




