Montag , 20. September 2021
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Die Bremsscheiben Abdrehen! Wann darf man das noch?

Lesezeit ca. 9 Minuten

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Wenn Sie bemerken, dass es plötzlich ruckelt oder klappert, wenn sie Bremsen, dann kann es daran liegen, dass die Bremsscheiben wellig geworden sind. Das muss jedoch nicht unbedingt ein Grund zur Sorge sein, denn, dass die Bremsscheiben wellig geworden sind, heißt nicht unbedingt, dass Sie einen neuen Satz Scheiben benötigen. Es kann auch sein, dass Sie das Problem mit einer Maßnahme beheben können, die nicht nur simpler und schneller ist, sondern dazu auch noch günstiger. Jedes Mal, wenn Sie Bremsen, stellt das eine extreme Belastung für das Material dar. Deshalb kann der Vorgang auch nie vonstattengehen, ohne dass es wenigstens zu ein klein wenig Abrieb kommt. Aus diesem Grund kann es aber auch dazu kommen, dass es zu einem ungleichmäßigen Abrieb der Bremsscheiben kommt. Die daraus resultierenden Folgen sind nicht zu unterschätzen und können auch zur ernsthaften Gefahr werden: Zum Beispiel ein verlängerter Bremsweg und Vibrationen, die beim Bremsvorgang an Fahrzeug und Lenkrad weitergeleitet werden und auf Dauer andere Bauteile gefährden.

Bremsscheiben Abdrehen: Übersicht

Sprungmarken tuningblog webseite Die Bremsscheiben Abdrehen! Wann darf man das noch?Wer sich nur für ganz bestimmte Bereiche rund um das Thema Bremsscheibe Abdrehen interessiert, der kann sich mit den folgenden Sprungmarken direkt zum gewünschten Thema mit nur einem Klick navigieren. Und genauso schnell kommt man mit nur einem Klick vom ausgewählten Menüpunkt auch wieder zu dieser Übersicht zurück. Wir empfehlen aber unseren Lesern immer den kompletten Beitrag durchzulesen. Einige Menüpunkte sind nämlich erst dann wirklich nachvollziehbar und verständlich, wenn der vollständige Info-Beitrag gelesen wurde.

  1. Warum die Bremsscheibe Abdrehen?
  2. Kosten von neuen Bremsscheiben
  3. Wann sind die Schäden an Bremsscheiben behebbar?
  4. Sind lange Standzeiten problematisch?
  5. Wann sind Schäden nicht mehr behebbar?
  6. Worauf muss man achten vor dem Abdrehen?
  7. Vorsicht, wenn eine Blaufärbung zu sehen ist!
  8. Was gilt es sonst noch zu beachten?
  9. Was sollte man direkt mit Prüfen?
  10. Was bedeutet es, wenn die Bremsen eingelaufen sind?
  11. Was bedeutet die Mindestdicke bei den Bremsscheiben?
  12. Wie reinigt man die Bremsscheiben vom Auto?
  13. Wie stark darf die Bremsscheibe abgenutzt werden?
  14. Abgenutzte Bremsscheibe wie erkennen?
  15. Abgefahrene Bremsbeläge woran erkennen?
  16. Tutorials zum Abdrehen der Bremsscheiben
  17. Tutorials zum Prüfen und Wechseln der Bremsbeläge

Warum die Bremsscheibe Abdrehen?

Bremsscheiben abdrehen ueberdrehen tuning e1604479313702 Die Bremsscheiben Abdrehen! Wann darf man das noch?

Die Beantwortung der Frage, warum Sie eventuell darüber nachdenken sollten, die Bremsscheibe abzudrehen / überdrehen, ist simpel: Um die Bremsscheibe wieder in Ordnung zu bringen ist es oftmals nicht einmal nötig, diese auszubauen. Einige Werkstätten verfügen über ein spezielles Gerät, mit dem die Bremsscheiben behandelt werden kann, ohne dass diese ausgebaut werden muss. Lediglich das Rad und der Bremssattel müssen demontiert werden. Zwar kostet ein solches Gerät um die 10.000 Euro, jedoch beträgt der Preis, den Werkstätten für eine entsprechende Behandlung der Bremsscheiben verlangen, oft nur ungefähr 50 Euro. Selbst wenn Sie auf sehr günstige Bremsscheiben zurückgreifen – so günstig wie beim Abdrehen der Bremsscheiben kommen Sie nicht weg. Das ist vor allem dann der Fall, wenn Sie noch den Arbeitslohn, der für den Austausch der Bremsscheiben fällig wird, addieren. Das Abdrehen hingegen dauert ungefähr nur 10 Minuten pro Rad und spart somit nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Und eine abgedrehte Bremsscheibe in Erstausrüsterqualität kann noch immer besser sein, und dazu länger halten, als eine billige neue Bremsscheibe. (zurück zur Übersicht)

Kosten von neuen Bremsscheiben

Wave Bremsscheiben Test Tuning 2 Die Bremsscheiben Abdrehen! Wann darf man das noch?

Wie viel ein Satz neuer Bremsscheiben im Endeffekt kostet, hängt natürlich davon ab, um welches Fahrzeug es sich handelt. Bei einem Kleinwagen oder bei einigen Mittelklassewagen kann es durchaus sein, dass sie für einen Satz simpler Bremsscheiben nur etwa 60 Euro zahlen. Benötigen Sie jedoch neue Bremsscheiben für ein schweres Auto mit viel PS, kann schnell ein hoher dreistelliger Bereich nur für die Scheiben fällig werden. Eine einzelne OEM-Bremsscheibe von einem aktuellen Audi A8 kostet beispielsweise an der Vorderachse ca. 350 €. Ein kompletter Satz tendiert damit schnell in Richtung 1.300 € und die Einbaukosten sowie die Bremsbeläge sind da noch nicht einmal inbegriffen. Daher sollten Sie, sofern der Schaden behebbar ist, auf jeden Fall darüber nachdenken die Bremsscheiben abdrehen zu lassen, bevor Sie möglicherweise viel Geld in einen neuen Satz Scheiben investieren. (zurück zur Übersicht)

Wann sind die Schäden an Bremsscheiben behebbar?

Bremsscheibe heiß glühend warm e1585635583306 Die Bremsscheiben Abdrehen! Wann darf man das noch?

Eine Bremsscheibe besteht aus zwei Komponenten: Dem Bremstopf und dem Bremsring. Beim Bremstopf handelt es sich um den Bereich der Scheibe, welcher über die Randnabe gestülpt wird und außerdem an dieser verschraubt ist. Beim Bremsring handelt es sich um den Wirkungsbereich der Bremsbeläge. Die Bremsscheiben bestehen aus Grauguss. Grauguss ist ein Stahl, der ziemlich weich ist und außerdem eine hohe Zähigkeit aufweist. Während des Bremsvorgangs wirken sehr starke reibende Kräfte auf die Bremsscheibe, welche sich aufgrund der herrschenden Scherspannung auf Bremstopf und Bremsring überträgt. Um diesen Kräften standzuhalten, muss die Scheibe in einem gewissen Maße elastisch sein. Ein Nachteil jener Zähigkeit ist, dass die Bremsscheibe auch anfällig für Rost ist. Hier kann es schon reichen, dass das Fahrzeug ein paar Stunden im Regen steht, damit sich an den Scheiben leichter Flugrost bildet. Sobald Sie wieder Bremsen kommt es aber zum Abrieb vom Flugrost. Bei kurzen Standzeiten ist es also noch unproblematisch. (zurück zur Übersicht)

Sind lange Standzeiten problematisch?

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Anders sieht es bei längeren Standzeiten des Fahrzeugs aus. Die Ausbreitung der Korrosion geht nämlich sehr schnell vonstatten, was zu einer vollständig verrosteten Bremsscheibe führen kann. Dann ist es auch nicht mehr unbedingt möglich, diesen Rost beim nächsten Bremsvorgang abzureiben. Dadurch bildet sich dann ein wellenartiges Profil. Generell gilt: Hat sich auf der Bremsscheibe Rost gebildet oder weist diese ein Wellenprofil auf, so ist es erlaubt, sie abzudrehen. Die Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass durch den Prozess nicht die Mindestdicke der Bremsscheibe unterschritten wird. (zurück zur Übersicht)

Wann sind Schäden nicht mehr behebbar?

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Auch wenn das Abdrehen der Bremsscheiben selbst bei extrem verrosteten Scheiben möglich ist und schnell und simpel Abhilfe schaffen kann, gibt es Grenzen. Diese Grenzen beziehen sich zum einen auf die bereits erwähnte Mindestdicke / Mindeststärke und zum anderen auf die eventuellen Materialschäden. Bei der Mindestdicke handelt es sich um einen vom Hersteller vorgeschriebenen Wert, der auf dem Bremstopf eingestanzt ist. Die Mindestdicke zeigt jedoch nicht an, ab wann die Bremsscheibe nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert, sondern gibt nur an, bis zu welcher Stärke ein neuer Satz Bremsbeläge verbaut werden kann ohne die Scheibe tauschen zu müssen. Dadurch ist die Handhabung der Bremsanlage ausgesprochen sicher. (zurück zur Übersicht)

Worauf muss man achten vor dem Abdrehen?

Bei starken Schäden kann es sein, dass das Abdrehen dazu führen würde, dass eben jene Mindeststärke unterschritten wird. Dann war das Abdrehen umsonst. Aus diesem Grund sollte die Bremsscheibe vor dem Abdrehen genau unter die Lupe genommen werden. Dazu gehört auch, die Scheibe auf Risse zu überprüfen. Solche Risse können beispielsweise an den Rändern, am Übergang von Bremstopf zu Bremsring oder auch den Bohrungen auftreten. Finden Sie bei der Untersuchung einen Riss und sei er noch so klein, ist die Scheibe leider unbrauchbar. Das gilt ebenso für die gegenüberliegende Scheibe, da Bremsscheiben in der Regel paarweise pro Achse ausgetauscht werden müssen und sollten. (zurück zur Übersicht)

Vorsicht, wenn eine Blaufärbung zu sehen ist!

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Ist die Bremsscheibe Blau angelaufen, ist es zwar durchaus möglich diese wieder in Ordnung zu bringen, das gilt jedoch nur, wenn es dabei nicht zur Unterschreitung der Mindeststärke kommt. Dennoch sollten sie bei einer solchen Färbung aufpassen. Im Normalfall zeigt die Färbung nämlich an, dass mit der Bremsanlage etwas nicht in Ordnung ist. Hervorgerufen wird eine solche Färbung durch Überhitzung. Zu einer solchen Färbung kommt es bei normalen Bremsvorgängen im Normalfall nicht. Anders sieht das zum Beispiel aus, wenn die Bremskolben klemmen, wodurch ein richtiges Lösen der Bremsscheibe von den Bremsbelägen nicht mehr möglich ist. Dann reiben die Beläge permanent an der Scheibe, was auf kurz oder lang zu einer Überhitzung führt, die dann wiederum letztendlich in der bereits erwähnten Blaufärbung resultiert. Auch besonders, wir nennen es „sportliches Fahren“, kann dazu führen, dass die Bremsscheibe blau anläuft. Es reicht bereits aus, auf der Autobahn innerhalb nur weniger Minuten von einer Geschwindigkeit von +250 km/h auf ca. 100 Kilometer pro Stunde abbremsen zu müssen. Handelt es sich dazu noch um ein schweres Fahrzeug, so kann eine solche Fahrweise innerhalb nur weniger Minuten zum „Ausglühen“ der Bremsscheiben führen. (zurück zur Übersicht)

Was gilt es sonst noch zu beachten?

Ist die Bremsscheibe eingelaufen oder verfügt über eine starke Rillenbildung, so sollten die Bremsbeläge ausgetauscht werden. Der zusätzlich entstehende Aufwand ist hierbei relativ gering, da der Bremssattel ja sowieso ausgebaut werden muss, wenn die Bremsscheibe abgedreht werden soll. Des Weiteren sind neue Bremsbeläge auch nicht unbedingt teuer und der Wechsel ist in den meisten Werkstätten im Service inbegriffen. Sind die Bremsbeläge eingelaufen, trägt sich die Scheibe wieder ab, was man durch das Abdrehen eigentlich beheben wollte. (zurück zur Übersicht)

Was sollte man direkt mit Prüfen?

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Bei langen Standzeiten kann der Bremskolben klemmen. Der bereits ausgebaute Bremssattel gibt Gelegenheit, den Bremskolben wieder gangbar zu machen. Ein Bremskolben Rückstell-Werkzeug wird hier allerdings benötigt. Dieses Werkzeug ist mit 15 – 50 Euro ziemlich günstig. Das Prüfen und gangbar Machen vom Bremskolben sollte aber dennoch der Fachwerkstatt überlassen werden. Auch weitere Bauteile abseits der Bremsanlage sollten gleich mit gecheckt werden. Zum Beispiel die Lenkmechanik der Vorderachse. Dazu gehört:

  • Prüfung der Dichtheit der Achsmanschette
  • Prüfung vom Kugelgelenk
  • Prüfung der vom Traggelenk
  • Prüfung einer eventuellen Geräuschbildung im Radlager
  • Prüfung von Funktion und Zustand vom Stoßdämpfer, der Spiralfeder und der Domlager
  • Prüfung vom Zustand der Querlenker und Stabilisatoren

Sollten Schäden an den Bauteilen vorhanden sein, dann ist ein Tausch aufgrund vom bereits zerlegten Fahrzeug relativ einfach. Die Gelegenheit sollte man also ausnutzen. Die frisch abgedrehte Bremsscheibe ist sinnfrei, wenn andere Komponenten des Fahrzeugs Verschlissen sind. (zurück zur Übersicht)

Was bedeutet es, wenn die Bremsen eingelaufen sind?

Als Eingelaufen bezeichnet man Bremsscheiben, die schon Verschleißerscheinungen haben, die durch einen Rand sichtbar sind. Solche Scheiben sollte man in einer Werkstatt auf die Stärke hin nachmessen lassen. (zurück zur Übersicht)

Was bedeutet die Mindestdicke bei den Bremsscheiben?

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Wie bereits erwähnt, die Angabe der Mindestdicke definieren die Hersteller vom Fahrzeug. Gemeint ist damit die Verschleißgrenze der Bremsscheibe. Ist der Punkt erreicht, muss die Scheibe getauscht werden. Der Wert ist auf dem äußeren Rand oder dem Scheibentopf in Angaben von Millimetern eingestanzt. Unbelüftete Bremsscheiben sollten ca. 9 mm stark sein. Auch hier ist das Verschleißmaß am Rand der Scheibe eingeschlagen. (zurück zur Übersicht)

Wie reinigt man die Bremsscheiben vom Auto?

Man kann die Scheiben Entfetten. Dazu einfach die Bremsscheibe mit Spülmittel (Aceton kann auch verwendet werden) und klarem Wasser säubern. Niemals sollte man dafür aber „Bremsenreiniger“ nehmen. (zurück zur Übersicht)

Wie stark darf die Bremsscheibe abgenutzt werden?

Dieser Wert wird mit „MIN TH“ abgekürzt. Er ist am Rand oder am Scheibentopf der Bremsscheibe zu sehen. Eine handelsübliche Bremsscheibe kann in der Regel 2 bis 3 Millimeter Verschleiß vertragen. (zurück zur Übersicht)

Abgenutzte Bremsscheibe wie erkennen?

Der Verschleiß der Bremsscheibe ist relativ leicht zu erkennen. Ist die Scheibe verschlissen, dann bildet sich am Rand ein fühl- und sichtbarer Grat. Da die Beläge (das Reibmaterial) an dieser Stelle nicht wirken entsteht der Rand. Je dicker der Grat, umso mehr ist die Scheibe verschlissen. (zurück zur Übersicht)

Abgefahrene Bremsbeläge woran erkennen?

Bremsbeläge Wechseln austauschen Die Bremsscheiben Abdrehen! Wann darf man das noch?

Ein Zeichen sind mahlende reibende Geräusche, schon bei leichter Betätigung des Bremspedals. Sie deuten auf abgefahrene Bremsbeläge hin. Das gilt aber natürlich nicht, wenn das Fahrzeug längere Zeit stand und es die ersten Bremsungen seitdem sind. Das ist dann der Flugrost, der erst weggebremst werden muss. Moderne Fahrzeuge haben in der Regel eine elektronische Verschleißanzeige. Sie macht darauf aufmerksam, dass die Bremsbeläge abgefahren sein können. (zurück zur Übersicht)

Tutorials zum Abdrehen der Bremsscheiben

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Tutorials zum Prüfen / Wechseln der Bremsbeläge

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Soweit so gut! Aber was, wenn das Lenkrad beim Gasgeben oder beim Bremsen auf einmal vibriert? Was wenn das ganze Fahrzeug sich schüttel und man ist planlos, woher die Unwucht kommt? Dann hilft vielleicht unser Beitrag zum Thema „Auto vibriert oder wackelt während der Fahrt – Warum?„!

Das war’s natürlich längst noch nicht gewesen!

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