Sonntag , 11. Dezember 2016
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Das richtige Leder für die Autositze finden

Meist wird mehr Augenmerk auf das äußere Erscheinungsbild des Autos gelegt, mit dem es sich tagtäglich im Verkehr präsentiert. Doch die Inneneinrichtung ist nicht zu vernachlässigen. Wer aus seinem Interieur etwas ganz Besonderes machen will, kann beispielsweise die Sitze mit speziellem hochwertigen Leder veredeln.

Welche Ledersorten für Autositze?

Red leather car seats. Interior detail
Red leather car seats. Interior detail / Bild: © istock.com/gargantiopa

Wie ein perfekt gestaltetes Interieur aussehen kann, hat Skoda kürzlich gezeigt. Auch in Eigenarbeit lässt sich im Inneren viel machen. Hochwertiges Autoleder lässt sich online im Fachhandel beziehen, zum Beispiel beim Softart-Leder-Shop mit großer Auswahl an Farben. Helle Töne wie Beige oder Hellgrau bringen mehr Licht ins Interieur des Wagens, während ungewöhnliche Farben wie Bordeaux-Rot oder Türkis das eigene Auto zum echten Unikat machen.

Generell handelt es sich bei Autoleder um Rindsleder, oder genauer gesagt um oberflächengefärbtes Glattleder. Dies bedeutet, dass die Oberfläche wasserresistent ist. Gelangen Regentropfen auf den Ledersitz perlen diese einfach ab. Das Gleiche gilt praktischerweise auch für Getränke, die beim Fahren verschüttet werden. Oft stößt man im Internet (oder im Fachhandel auf die Bezeichnung Nappaleder). Dabei handelt es sich um einen Oberbegriff, unter dem Leder aus verschiedenen Tierhäuten zusammengefasst ist. Der Name stammt vom US-amerikanischen Napa Valley, wo einst besonders weiche schöne Lederstoffe für Handschuhe und Kleidung hergestellt wurden. Nappaleder ist bei Autositzen eine gute Wahl, da es angenehm weichen Sitzkomfort bietet. Das früher u.a. bei BMW verbreitete Büffelleder kommt dagegen heute kaum noch zum Einsatz.

Auf DIN-Normen für Automobilleder achten

Red leather car seats. Interior detail
Red leather car seats. Interior detail

Wird Leder im Internet eindeutig als Autoleder angeboten, sollte es generell den speziellen DIN-Normen der Autoindustrie entsprechen. Im Zweifelsfall lohnt es sich, beim Verkäufer nachzufragen. Zu den vielen verschiedenen normierten Eigenschaften gehören u. a. die Dicke (die bei 0,9 – 1,2 mm liegen sollte), das Gewicht, die Zugfestigkeit und die Reibechtheit (trocken, nass oder alkalisch). Es liegt auf der Hand, dass Autoleder schwer entflammbar sein muss und über einen hohen Grad an Lichtechtheit verfügen sollte. Je höher der Grad, umso länger dauert es, bis die Ledersitze im Auto durch das Sonnenlicht ausbleichen.

Wer einen Oldtimer oder Youngtimer mit neuen Ledersitzen aufrüsten will, sollte versuchen, originales Leder vom jeweiligen Hersteller zu finden. Fast alle Autohersteller haben nämlich ihre eigenen Muster und Perforationen wie die berühmte Flechtnarbe von Mercedes, die dem eigenen Mercedes-Youngtimer den letzten Schliff verleiht.

Lederpflege fürs Auto ernst nehmen

Das hochwertigste Leder und die anspruchsvollsten DIN-Normen nützen jedoch nichts, wenn das Leder nicht sorgfältig gepflegt wird. Gerade wer sich zum ersten Mal Ledersitze im Auto gönnt, sollte sich vorab über die Lederpflege und die richtigen Pflegemittel schlau machen. Ganz wichtig ist das regelmäßige Einfetten, damit das Leder geschmeidig bleibt. Gut gepflegte Ledersitze werden viele Jahre lang eine echte Zierde für den eigenen Wagen bleiben!

 

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