Freitag , 12. April 2024
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Der Wechsel in Eigenregie von Glühbirnen im Fahrzeug!

Lesezeit 8 Min.

Der Wechsel in Eigenregie von Glühbirnen im Fahrzeug!

Beim Wechsel von diversen Glühbirnen im Auto kann man Geld sparen und sogar etwas Erfahrungen in der Fahrzeugwartung sammeln. Die meisten herkömmlichen Glühbirnen können mit etwas Geschick und Geduld problemlos selbst gewechselt werden. Allerdings sollte man bei LED-Scheinwerfern oder anderen komplexeren Beleuchtungssystemen die Hilfe eines Fachmanns in Anspruch nehmen. Zumal ein LED-Scheinwerfer in der Regel ohnehin nur als ganze Einheit getauscht werden kann. Der Wechsel einzelner LEDs ist prinzipiell zwar möglich, oftmals aber nur mit viel Aufwand und technischer Kenntnisse. In diesem Bericht werden die verschiedenen Glühbirnenarten vorgestellt, die in Autos verwendet werden, und darauf hingewiesen, worauf man beim Wechseln dieser achten sollte.

Arten von Glühbirnen in Autos!

Der Wechsel in Eigenregie von Glühbirnen im Fahrzeug!

Es gibt verschiedene Arten von Glühbirnen, die in Autos verwendet werden. Hier sind die gängigsten Typen und ihre Verwendungszwecke aufgelistet:

a. Hauptscheinwerfer

  • H4: Diese Glühbirnen sind in vielen älteren Autos verbaut und kombinieren Abblend- und Fernlicht in einer einzigen Glühbirne.
  • H7: Sie sind in neueren Fahrzeugen häufiger zu finden und bieten eine bessere Lichtleistung als H4. Sie werden sowohl für Abblend- als auch Fernlicht verwendet, allerdings sind zwei separate Paar Glühbirnen erforderlich.

b. Nebelscheinwerfer

  • H11: Dieser Typ wird häufig für Nebelscheinwerfer verwendet und hat eine gelbliche Lichtfarbe.

c. Blinker

  • PY21W: Diese orangefarbenen Glühbirnen werden häufig als Blinker verwendet.

d. Bremslichter

  • P21W: Diese Glühbirnen mit rotem Glas werden für Bremslichter und Rücklichter verwendet.

e. Standlichter

  • W5W: Diese kleinen Glühbirnen dienen als Stand- oder Parklichter.

f. Innenraumbeleuchtung

  • Verschiedene Typen wie C5W oder C10W werden für die Innenraumbeleuchtung und Kofferraumbeleuchtung verwendet.

Worauf beim Wechseln der Glühbirnen zu achten ist

a. Sicherheit

  • Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug ausgeschaltet und die Handbremse angezogen ist. Ziehen Sie auch den Zündschlüssel ab, um ein versehentliches Starten zu verhindern.
  • Tragen Sie beim Wechseln der Glühbirnen Handschuhe, um Verbrennungen durch heiße Glühbirnen oder Schäden an der neuen Glühbirne durch Hautfette zu vermeiden. Zudem kann sich Schweiß von den Fingern auf dem Glaskörper der Glühbirne negativ in der Lebensdauer auswirken.

b. Zugänglichkeit

  • In einigen Fällen müssen kleinere Teile des Fahrzeugs entfernt werden, um die Glühbirnen zu wechseln. Dazu können allerdings auch größere Komponenten wie ganze Stoßstangen, Radhausschalen oder Batterien gehören. Stellen Sie sicher, dass Sie über das notwendige Werkzeug und die Fähigkeiten verfügen, um die Teile sicher zu entfernen und wieder anzubringen. Hilfe dazu findet man häufig in Tutorial-Videos und in Autoforen.

c. Richtige Glühbirne

  • Überprüfen Sie das Handbuch des Fahrzeugs oder suchen Sie online nach der richtigen Glühbirnenart für die jeweilige Funktion. Eine falsche Glühbirne kann die Lichtleistung beeinträchtigen oder im schlimmsten Fall zu Schäden am Fahrzeug führen. In der Regel kann eine falsche Glühbirne nicht im Halter befestigt werden.

d. Polung beachten

  • Bei einigen Glühbirnen ist die Polung wichtig. Achten Sie darauf, die Glühbirne korrekt auszurichten, um Kurzschlüsse oder Fehlfunktionen zu vermeiden. Oftmals ist der Einbau nur in der korrekten Richtung möglich. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht.

e. Funktionstest

  • Nach dem Einsetzen der neuen Glühbirne sollten Sie immer einen Funktionstest durchführen, um sicherzustellen, dass sie ordnungsgemäß funktioniert. Schalten Sie dazu das entsprechende Licht ein und überprüfen Sie, ob die Glühbirne leuchtet. Erst dann sollte man eventuell deinstallierte Komponenten wieder anbringen.

f. Recycling

  • Entsorgen Sie die alten Glühbirnen gemäß den örtlichen Vorschriften, da sie oft Schadstoffe wie Quecksilber enthalten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Wechseln der Glühbirnen

a. Schritt 1: Fahrzeugvorbereitung

  • Stellen Sie das Fahrzeug auf einer ebenen Fläche ab, ziehen Sie die Handbremse an und schalten Sie den Motor aus. Ziehen Sie den Zündschlüssel ab und öffnen Sie die Motorhaube.

b. Schritt 2: Zugang zur Glühbirne schaffen

  • Je nach Fahrzeugmodell und Glühbirnenposition müssen möglicherweise Teile wie die Stoßstange, Radhausschale oder Batterie entfernt werden, um Zugang zur Glühbirne zu erhalten. Entfernen Sie diese Teile vorsichtig und legen Sie das notwendige Werkzeug bereit.

c. Schritt 3: Alte Glühbirne entfernen

  • Lösen Sie die Halterung oder den Stecker, der die Glühbirne in Position hält. Ziehen Sie die Glühbirne vorsichtig heraus, ohne sie zu zerbrechen. Je nach Typ kann auch ein Herausdrehen nötig sein.

d. Schritt 4: Neue Glühbirne einsetzen

  • Setzen Sie die neue Glühbirne in die Fassung ein, achten Sie dabei auf die richtige Polung und Ausrichtung. Befestigen Sie die Halterung oder den Stecker wieder.

e. Schritt 5: Funktionstest

  • Schalten Sie das betreffende Licht ein und prüfen Sie, ob die neue Glühbirne ordnungsgemäß funktioniert.

f. Schritt 6: Zusammenbau

  • Bringen Sie alle zuvor entfernten Fahrzeugteile wieder an und stellen Sie sicher, dass alles korrekt befestigt ist.

Fazit:

Das Wechseln von Glühbirnen bei Autos ist eine kostengünstige und lohnende Aufgabe, die mit etwas Geschick und Geduld selbst durchgeführt werden kann. Bei der Arbeit ist auf Sicherheit, Zugänglichkeit und die richtige Auswahl der Glühbirnen zu achten. Beachten Sie jedoch, dass bei LED-Scheinwerfern oder komplexeren Beleuchtungssystemen möglicherweise die Hilfe eines Fachmanns erforderlich ist oder die Reparatur schlicht nicht durchgeführt werden kann.

Der Wechsel in Eigenregie von Glühbirnen im Fahrzeug!

Warum kann ein LED-Scheinwerfer meist nur ersetzt und nicht repariert werden?

Ein LED-Scheinwerfer kann meist nur ersetzt und nicht repariert werden, weil er aus mehreren Gründen als eine integrierte Einheit konstruiert ist:

  1. Miniaturisierung: LED-Scheinwerfer bestehen aus einer Vielzahl von kleinen Leuchtdioden, die eng beieinander platziert sind und in einer kompakten Anordnung auf einer Leiterplatte montiert werden. Diese Miniaturisierung erschwert die Reparatur einzelner LEDs, da sie winzig und schwer zugänglich sind.
  2. Integrierte Elektronik: LED-Scheinwerfer enthalten oft integrierte Elektronik, wie z.B. Steuergeräte oder Treiber, die für die ordnungsgemäße Funktion der LEDs sorgen. Die Elektronik ist auch eng integriert und kann schwer zugänglich sein, wodurch Reparaturen kompliziert werden.
  3. Wärmeableitung: LED-Scheinwerfer erzeugen Wärme, die effektiv abgeleitet werden muss, um die Lebensdauer der LEDs zu gewährleisten. Diese Wärmeableitung erfolgt größtenteils über spezielle Kühlkörper oder Materialien, die Teil der gesamten Einheit sind. Eine Reparatur könnte die Wärmeableitung beeinträchtigen und die Lebensdauer der LEDs verkürzen.
  4. Abdichtung und Wasserdichtigkeit: Um die Leuchten vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen, sind sie häufig versiegelt und wasserdicht. Das Öffnen der Einheit zum Reparieren könnte die Abdichtung beschädigen und die Schutzfunktion beeinträchtigen.
  5. Kosteneffizienz: In vielen Fällen ist es wirtschaftlicher, die gesamte LED-Einheit auszutauschen, als den Arbeitsaufwand und die Kosten für eine Reparatur aufzubringen. Zudem können moderne LED-Scheinwerfer eine sehr lange Lebensdauer haben, sodass ein Austausch ohnehin selten erforderlich ist.

Aus diesen Gründen ist es in den meisten Fällen praktikabler und kosteneffizienter, den LED-Scheinwerfer als Ganzes zu ersetzen, anstatt eine Reparatur zu versuchen.

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Kann man selbst einen Xenonbrenner tauschen?

Es ist grundsätzlich möglich, selbst einen Xenonbrenner zu tauschen, aber es erfordert Vorsicht und einige technische Kenntnisse. Beachten Sie, dass das Arbeiten an der Fahrzeugelektrik und -beleuchtung möglicherweise Risiken birgt. Wenn Sie sich unsicher sind, ziehen Sie einen Fachmann oder eine Fachwerkstatt zu Rate. Hier sind einige Schritte, die Ihnen beim Austausch eines Xenonbrenners helfen können:

  1. Sicherheit zuerst: Schalten Sie das Fahrzeug aus, ziehen Sie den Zündschlüssel ab, klemmen Sie bestenfalls die Fahrzeugbatterie ab und warten Sie mindestens 15 Minuten, um sicherzustellen, dass die Hochspannungskomponenten im Xenon-System entladen sind.
  2. Zugang zum Brenner: Öffnen Sie die Motorhaube und suchen Sie den Zugang zum Scheinwerfer. In einigen Fällen müssen Sie Teile der Verkleidung oder den Luftfilterkasten entfernen, um Zugang zum Brenner zu erhalten.
  3. Trennen Sie den Stecker: Trennen Sie vorsichtig den elektrischen Stecker (Vorschaltgerät) vom Xenonbrenner. Stellen Sie sicher, dass Sie nicht an Kabeln ziehen, um Schäden zu vermeiden. Meist lässt sich das Vorschaltgerät durch Drehen entfernen.
  4. Entfernen Sie den alten Brenner: Entfernen Sie den defekten Xenonbrenner aus dem Scheinwerfer. Dies kann ebenfalls durch Drehen (im Uhrzeigersinn oder gegen) erfolgen, abhängig vom Fahrzeugmodell. Bei einigen Fahrzeugen kann auch eine Halteklammer vorhanden sein, die Sie lösen müssen, bevor Sie den Brenner entfernen können.
  5. Neuen Brenner einsetzen: Setzen Sie den neuen Xenonbrenner vorsichtig in den Scheinwerfer ein und drehen Sie ihn, bis er einrastet oder die Halteklammer wieder eingesetzt ist. Achten Sie darauf, den Glaskolben des Brenners nicht mit Ihren bloßen Händen zu berühren, da dies die Lebensdauer des Brenners beeinträchtigen kann.
  6. Stecker wieder anschließen: Schließen Sie den elektrischen Stecker an den Xenonbrenner an und stellen Sie sicher, dass die Verbindung fest ist.
  7. Zusammenbau: Montieren Sie alle entfernten Teile wieder und schließen Sie die Motorhaube.
  8. Funktionstest: Schalten Sie das Fahrzeug ein und testen Sie das Xenonlicht, um sicherzustellen, dass es ordnungsgemäß funktioniert.

20.000 bis 30.000 Volt liegen an

Denken Sie daran, dass Xenonbrenner eine Lebensdauer von etwa 2000 bis 3000 Stunden haben. Es kann also empfehlenswert sein, beide Brenner gleichzeitig zu wechseln, um eine gleichmäßige Lichtqualität und -farbe zu gewährleisten. Achtung: Ein Xenonscheinwerfer arbeitet mit einer hohen Spannung, die normalerweise in einem Bereich von 20.000 bis 30.000 Volt liegt, um den Lichtbogen in der Gasentladungslampe zu zünden. Nachdem der Lichtbogen gezündet wurde, sinkt die Betriebsspannung auf etwa 85 Volt, um den Lichtbogen aufrechtzuerhalten und die Lampe stabil zum Leuchten zu bringen.

Diese hohen Spannungen werden durch ein Vorschaltgerät, auch als HID-Ballast bezeichnet, erzeugt und geregelt. Der Ballast wandelt die 12-Volt-Gleichspannung aus der Fahrzeugbatterie in die für den Xenonbrenner erforderliche Wechselspannung um. Das Vorschaltgerät sorgt auch für eine konstante Stromversorgung, um ein stabiles und gleichmäßiges Licht zu gewährleisten.

Welche Leuchtmittel sind gängig?

    • Leuchten Auto: Leuchten Auto, Halogenlampen, Xenonlampen (HID – High Intensity Discharge), LED-Lampen (Light Emitting Diode), Laserlicht, OLED (Organische Leuchtdioden), Glühlampen (klassisch, mittlerweile veraltet), Nebelscheinwerferlampen, Blinkerlampen, Bremslichtlampen, Rückfahrscheinwerferlampen, Innenraumbeleuchtung (Leselampen, Kofferraumbeleuchtung etc.)
    • Leuchtmittel Auto: H1, H3, H4, H7, H8, H9, H11, H13, H15, HB3 (9005), HB4 (9006), HB5 (9007), HIR2 (9012), 3157, 7443, T10 (W5W), T20 (W21W, W21/5W), T4W (BA9s), C5W (Festoon), PY21W (Bau15s)
    • Leuchtmittel Motorrad: H4, H7, HS1, H11, H3, T10 (W5W), BA20D, S1 (BA15s), S2 (BA15d), PY21W (Bau15s), RY10W (Bau15s), 1157 (BAY15d), T20 (W21W, W21/5W), 5W (W2.1×9.5d), 7443, 3157, C5W (Festoon)
    • Leuchten Motorrad: Scheinwerfer (Abblendlicht, Fernlicht), Rücklicht (Schlusslicht), Bremslicht, Blinker (vorn und hinten), Positionslicht (Standlicht), Kennzeichenbeleuchtung, Nebelscheinwerfer (optional), Zusatzscheinwerfer (optional), Warnblinkanlage (optional), Instrumentenbeleuchtung (Tacho, Drehzahlmesser), Kontrollleuchten (Neutral, Öldruck, Blinker, Fernlicht etc.)

Der folgende Hinweis ist unverzichtbar: tuningblog empfiehlt aus Sicherheitsgründen, alle Reparatur, Inspektions – und Wartungsarbeiten ausschließlich in einer Fachwerkstatt durchführen zu lassen! Zwar sind unsere Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zusammengefasst, jedoch können wir keinerlei Haftung für die Inhalte übernehmen. Alle Angaben sind deshalb „ohne Gewähr“.

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Über Thomas Wachsmuth

Thomas Wachsmuth - Seit 2013 ist er ein integraler Bestandteil von tuningblog.eu. Seine Leidenschaft für Autos ist so intensiv, dass er jeden verfügbaren Cent darin investiert. Während er von einem BMW E31 850CSI und einem Hennessey 6x6 Ford F-150 träumt, fährt er aktuell einen eher unauffälligen BMW 540i (G31/LCI). Seine Sammlung an Büchern, Heften und Prospekten zum Thema Autotuning hat mittlerweile solche Ausmaße erreicht, dass er selbst zu einem wandelnden Nachschlagewerk der Tuningszene geworden ist.  Mehr über Thomas

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