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Ford Fiesta ST Mk7 mit viel Tuning-Parts und über 300 PS!

Giftige Kleinwagen sind seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Tuning-Szene. Ganz egal von welcher Marke, die Rennsemmeln werden von Fahrern mit sportlichen Ambitionen geliebt. Dabei liegen die Präferenzen nicht nur bei Bestsellern wie dem VW Polo oder dem Opel Corsa, sondern diese Gattung hat viele Publikumslieblinge unterschiedlichster Marken hervorgebracht. Natürlich lässt es sich auch Ford nicht entgehen, im Segment der kleinen Hot-Hatches mitzuspielen, und bietet seit Generationen sportliche Modelle des Kleinwagens Fiesta an, die besonders junge Fahrer mit dynamischem Auftreten ansprechen sollen. Einen solchen Fiesta ST der siebten Generation, der von dem britischen Tuner Steven Howells nicht nur modifiziert, sondern auch deutlich in der Leistung gesteigert wurde, möchten wir euch heute vorstellen.

Subtile Sportlichkeit am Exterieur!

Neben einem neuen Frontgrill von Zunsport hielten auch Lufteinlässe auf der Motorhaube im WRC-Stil am kompakten Kölner Einzug. Dazu gesellt sich ein Bodykit mit diversen Splittern und breiteren Seitenschwellern von Triple R Composites, das sich aus unserer Sicht harmonisch in das Grunddesign des Fiestas einfügt. Von Maxton Design stammen dagegen der hintere Diffusor und der üppig ausfallende Dachspoiler. Außerdem befinden sich Custom-Scheinwerfer mit neu gestalteten Blinkern am Ford sowie eine aufgewertete Rückfahrkamera für eine bessere Übersicht.

Der Heckscheibenwischer musste zugunsten einer schnörkellosen Linienführung weichen und die Außenspiegelkappen sowie das Gehäuse der Nebelscheinwerfer sind im glänzendem schwarz lackiert. Ferner befinden sich seit dem Fotoshooting Gewindefedern von BC Racing vorne und hinten im Wagen, während die Dämpfer Serie geblieben sind. Um die sportliche Optik noch zu betonen, wählte Tuner Steven 7,5×17-Zoll-Alufelgen namens Pumaspeed Tracklite, die im klassischen Doppelspeichendesign erstrahlen und über ein graues Finish verfügen.

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Als Kontrast zum Grauton der Felgen wurden gelbe Sechskolben-Bremssättel von K-Sport eingebaut und es kamen an der Vorderachse Bremsscheiben mit 304 Millimeter Durchmesser dazu. Hinten beträgt der Scheibendurchmesser der Bremsanlage 280 mm, aber auch das dürfte angesichts vom geringen Gewicht des Fahrzeugs ausreichend sein, um die Fuhre in allen Lebenslagen sicher zum Stehen zu bringen.

Rallye-Gefühl kommt im Interieur auf!

Auch wenn die Sitze Serie geblieben sind, verdeutlicht das unten abgeflachte Sportlenkrad mit gelben Ziernähten und 12-Uhr-Markierung die sportlichen Ambitionen des Fahrzeugs. Hinzu kommen Fußmatten und ein Schalthebel von Mountune sowie ein glänzend schwarzer Schaltknauf mit gelber Schrift, der wohl ebenfalls von Mountune stammt. Zu guter Letzt wurden die Lüftungsdüsen noch gelb umrandet, um sich dem Farbschema des Cockpits anzupassen.

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1,6-Liter-Turbobenziner mit etwa 320 PS

Sportliche Fahrleistungen garantiert das Tuning des 1,6-Liter-EcoBoost-Turbos, der mithilfe eines Stage-3-Tuningkits, einem R-Sport Stage-3-Intercooler, einem X47R-Turbolader und diversen weiteren Modifikationen auf sagenhafte 320,4 HP gepusht wurde. Unter anderem befindet sich noch ein Milltek De-Cat Exhaust-System am Fahrzeug, wodurch der ST keinen geregelten Katalysator mehr besitzt. Auch wurde die Motorabdeckung blau lackiert und in Carbon getaucht, um einen ganz besonderen Effekt zu erzielen. Geschaltet wird über ein originales Sechsgang-Schaltgetriebe und die Kraftübertragung erfolgt ausschließlich auf die Vorderräder.

Unser Fazit zum Ford Fiesta ST:

Eine Knallbüchse wie sie im Buche steht! Äußerlich dezent gehalten, wusste Tuner Steven Howells genau, wie ein Sleeper auszusehen hat, als er sein Projekt in Angriff nahm! Wir zollen dem Tuner Respekt, und falls ihr der gleichen Meinung seid, könnt ihr euch gerne die Bildergalerie, die wir dem Text am Ende hinzugefügt haben, ansehen.

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Bildnachweis: fastcar.co.uk

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